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Anmeldedatum: 21.01.2006
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BeitragVerfasst am: 24.01.2006, 02:30    Titel: Kopie: noch ein Verfahren...Schläge... Antworten mit Zitat

Ersteller


Momo86
Stammposter




Status: Offline
Registriert seit: 01.04.2005
Beiträge: 125
Nachricht senden Erstellt am 07.12.2005 - 12:30

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(Tageszeitung von heute- auch hier konnten sich die Eltern wohl nur noch mit "Bild" behelfen).......

Deutschlands strengste Lehrerin

Für jeden Fehler einen
Tritt in den Hintern

Von PHILIPP HEDEMANN


Geschlagen, getreten, gedemütigt: die Kinder der Klasse 3c der John-F.-Kennedy-Grundschule in Fürth. Mitte: Lehrerin Brigitte V. (5Cool



Fürth ? Schläge, Tritte, Beleidigungen. Und dabei sieht sie doch so gütig aus ...

Drei Jahre lang zitterten die Kinder der Klasse 3c der John-F.-Kennedy-Grundschule in Fürth (Bayern) vor ihrer strengen Lehrerin Brigitte V. (5Cool. Abends weinten sie sich oft in den Schlaf. Monatelang schwiegen sie. So tief saß die Angst vor der Lehrerin.

Erst jetzt brachen die Kleinen ihr Schweigen. Eltern zeigten die Pädagogin an. Justizsprecher Dr. Andreas Quentin:

?Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen der Mißhandlung Schutzbefohlener und Körperverletzung.? Der Pädagogin drohen bis zu zehn Jahren Haft!

Ein Schüler über ihre Horror-Lehrerin: ?Wenn ich etwas falsch machte, verpaßte mir die Frau Kopfnüsse. Kinder, die eine Brille oder eine Zahnspange bekommen haben, mußten nach vorne kommen und sich vor der gesamten Klasse auslachen lassen.?

Oder: ?Mitschüler, die Fragen nicht beantworten konnten oder Fragen stellten, die der Lehrerin nicht paßten, bekamen den Blödheitspokal. Sie stellte ihnen dann eine alte Blechdose auf den Tisch.?

Eine Klassenkameradin: ?Wer Fehler in Klassenarbeiten machte, bekam auf Anordnung der Lehrerin für jeden Fehler einen Tritt in den Po.?

Die Lehrerin wurde an eine andere Grundschule versetzt. Sie ließ sich krankschreiben.









Braunauge





Status: Offline
Registriert seit: 14.07.2005
Beiträge: 58
Nachricht senden Erstellt am 07.12.2005 - 13:11

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Die Lehrerin wurde an eine andere Grundschule versetzt. schrieb
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Um die nächsten Kinder zu quälen , oder was ?
Also da bleibt einem echt die Spucke weg .

LG B.




MarleneMayer
Moderatorin

www.intellegimus.de





Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 123
Nachricht senden Erstellt am 07.12.2005 - 19:24

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Sie ließ sich krankschreiben!!!!
Doch hoffentlich wohl von einem Psychiater!

An welche Schule versetzt?, ich hoffe doch an eine Baumschule!

Welche Schule nimmt so was auf? Das darf doch wohl nicht wahr sein.
Wenn dem alles so ist, dann gehört diese Person in eine Einrichtung für psychisch kranke Menschen!








GeorgMohr
Moderator

Schulpädagogischer Berater/Gutachter





Status: Offline
Registriert seit: 15.12.2004
Beiträge: 151
Nachricht senden Erstellt am 08.12.2005 - 01:33

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Was auch immer der Grund sein mag, eine solche Lehrerin muss vom Staat sofort aus der Schule genommen werden.
Die Beamtengesetze geben diese Möglichkeit klar her.

Es ist unverständlich und unverantwortlich, ihr andere Kinder auszusetzen. Die Schulbehörden handeln in solchen Fällen wider besseres Wissen (vorsätzlich) grob fahrlässig und gefährden (wissend) die Kinder. Nicht nur diese Lehrerin, die krank sein könnte, sondern auch und gerade die verantwortlichen Vorgestzten machen sich nach § 225 StGB (Strafgesetzbuch) strafbar: Mißhandlung von Schutzbefohlenen : "wer durch böswillige Vernachlässigung seiner Pflicht, für sie zu sorgen, sie an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Moaten bis zu zehn Jahren bestraft. Der Versuch ist strafbar.
Auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr ist zu erkennen, wenn der Täter die schutzbefohlene Person durch die Tat in die Gefahr einer erheblichen Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung bringt."

Rektoren und Schulaufsichtsbeamte werden hier zu Tätern.

Der frühere Rektor der privaten Universität Herdecke, Dr. Conrad Schily, hat einmal gesagt, dass sie sich ihr Personal sehr sorgfältig aussuchen. Wenn sie sich trotzdem vergriffen haben sollten, schicken sie den Betroffenen lieber vergoldet sofort in die Wüste als ihn weiter den Studenten zuzumuten.

Warum musste ich in der Schule schon den Satz hören: "Den müssen alle Klassen ein Zeit lang ertragen." ???

Georg Mohr





Signatur
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Spielefreund
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Status: Offline
Registriert seit: 03.10.2005
Beiträge: 23
Nachricht senden Erstellt am 08.12.2005 - 18:58

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Warum musste ich in der Schule schon den Satz hören: "Den müssen alle Klassen ein Zeit lang ertragen." ???


In der Tat, eine Unmöglichkeit! Da hat unser sauberes Beamtengesetz eine schlimme Lücken - Kostenzahler: die Schüler.
SF




Momo86
Stammposter




Status: Offline
Registriert seit: 01.04.2005
Beiträge: 125
Nachricht senden Erstellt am 08.12.2005 - 19:19

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Gerade gab es einen Filmbericht über den Fall bei RTL. (Magazin "explosiv".
Die SL hat sich geäußert, die betr. Lehrerin nicht.....

.......................................................

http://www.rtl.de/tv/tv_909609.php

Lehrer-Prügel in Grundschule

Die Grundschule in Bayern ist von außen ein Idyll. Doch was in den Klassenzimmern passiert sein soll, das erinnert an mittelalterliche Erziehungsmethoden. Demütigungen, Schläge, Tritte - eine 58-jährige Lehrerin soll drei Jahre lang Schüler regelrecht gequält haben.
Melanie und Sandra (12) hatten bei der Grundschullehrerin, gegen die inzwischen die Staatsanwaltschaft ermittelt, Englischstunden. Die Schwestern hatten Angst, zum Unterricht zu gehen. Denn jeden Schüler konnten die Strafen jederzeit treffen. Die Kinder wussten angeblich, was ihnen schon bei Kleinigkeiten droht.
Als Sandra mit einem Schulkameradin Fangen spielte, soll die Lehrerin die Köpfe der Kinder aneinander geschlagen haben. Bei Diktatfehler soll es für bestimmte Schüler pro Fehler einen Tritt gegeben haben.

Die Grundschullehrerin Brigitte V. war bislang zu keiner Stellungnahme bereit. Schul-Rektorin Ursula Faust ist für das Wohlergehen der 480 Kinder an ihrer Grundschule verantwortlich. Auch ihr gegenüber hat sich die Lehrerin uneinsichtig gezeigt, als sie sie aufgrund massiver Eltern-Beschwerden ansprach.

Lange dauerte es, bis sich die Eltern überhaupt wehrten und schließlich Anzeige erstatteten. Auch Melanie und Sandras Mutter wollte ihre Töchter zunächst nicht mit einer Beschwerde in Schwierigkeiten bringen. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob eine Anklage wegen Misshandlung Schutzbefohlener gegen sie erhoben wird. Dann drohen ihr bis zu fünf Jahre Haft.





Momo

[Dieser Beitrag wurde am 08.12.2005 - 20:10 von Momo86 aktualisiert]




Momo86
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Registriert seit: 01.04.2005
Beiträge: 125
Nachricht senden Erstellt am 09.12.2005 - 07:44

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Seit gestern abend auf der freenet-Startseite:

08.12.2005
Unterricht brutal: Grundschullehrerin quälte ihre Schüler


Wieder steht eine Lehrerin im Rampenlicht. Diesmal löst ein Fall aus Bayern Entsetzen aus - aufgeflogen sind brutale Unterrichtsmethoden. Und das an einer Grundschule.





Tatort Grundschule: In Bayern terrorisierte eine Lehrerin ihre Schüler.

(Foto: © dpa)Lehrerinnen, die zweifelhaften Umgang mit ihren Schülern pflegten, waren zuletzt häufig in den Schlagzeilen.

Doch im Gegensatz zu den letzten Sex-Skandalen kann beim jüngsten Fall von einer vermeintlichen Liebesbeziehung keine Rede sein. Eher von Angst und Schrecken.


Tatort: Die John-F.-Kennedy-Grundschule in Fürth. Genauer gesagt, die Klasse 3c. Hier unterrichtete Brigitte V. - mit allerlei außergewöhnlichen Methoden. Doch nichts Innovatives, sondern reine Gewalt:


"Wenn ich etwas falsch machte, verpasste mir die Frau Kopfnüsse. Kinder, die eine Brille oder eine Zahnspange bekommen haben, mussten nach vorne kommen und sich vor der gesamten Klasse auslachen lassen", erzählte einer ihrer Schüler laut "Bild"-Zeitung.

Unterricht brutal! Und das in einer Grundschule. Wehrlose, sechs- bis zehnjährige Kinder weinten wegen der Horror-Lehrerin. Jahrelang hatten sie Angst vor dem Unterricht, jahrelang hatten sie unter der Lehrerin zu leiden.

"Mitschüler, die Fragen nicht beantworten konnten oder Fragen stellten, die der Lehrerin nicht passten, bekamen den Blödheitspokal. Sie stellte ihnen dann eine alte Blechdose auf den Tisch."

Der reine Psychoterror. Nun endlich ist der Skandal aufgeflogen. Brigitte V. droht jetzt eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren, wegen Körperverletzung und Misshandlung von Schutzbefohlenen.

Aus dem Schuldienst wurde sie jedoch zunächst nicht entfernt. Stattdessen hat man sie nur an eine andere Grundschule versetzt, sie selbst ließ sich aber erst einmal krankschreiben.







Angelika
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Registriert seit: 01.04.2005
Beiträge: 119
Nachricht senden Erstellt am 09.12.2005 - 08:46

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GeorgMohr schrieb
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Was auch immer der Grund sein mag, eine solche Lehrerin muss vom Staat sofort aus der Schule genommen werden.
Die Beamtengesetze geben diese Möglichkeit klar her.

Es ist unverständlich und unverantwortlich, ihr andere Kinder auszusetzen. Die Schulbehörden handeln in solchen Fällen wider besseres Wissen (vorsätzlich) grob fahrlässig und gefährden (wissend) die Kinder. Nicht nur diese Lehrerin, die krank sein könnte, sondern auch und gerade die verantwortlichen Vorgestzten machen sich nach § 225 StGB (Strafgesetzbuch) strafbar:
Georg Mohr





Genau so sehe ich das auch.
Solche Entgleisungen werden dauerhaft erst möglich, wenn die Beteiligten ringsum zusehen und nicht ihren Pflichten nachkommen.

Damit werden sie zu Tätern.
Wer so etwas duldet ist moralisch und strafrechtlich genau so schuldig wie der, der die Hand erhebt.



[Dieser Beitrag wurde am 09.12.2005 - 08:47 von Angelika aktualisiert]





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Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, dem Glücklichen ist jedes Unkraut eine Blume.

Frank333
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Beiträge: 13
Nachricht senden Erstellt am 09.12.2005 - 20:20

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Wie ist es mit "unschuldig bis die Schuld bewiesen ist"?
Oder gilt das für Lehrer nicht.
Man sollte nicht direkt auf alles für bare Münze nehmen, was die Medien berichten.

Keine Frage - sollte sich dies bewahrheiten, ist die Lehrerin sofort zu entlassen.
Aber bis dahin gilt die Unschuldsvermutung (zumindest in einem Rechtstaat).

Frank




Erika
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Beiträge: 256
Nachricht senden Erstellt am 10.12.2005 - 00:08

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Hallo,

wenn mein Kind, dem ich mehr vertraue als allen Lehrern, mir von solchen Vorkommnissen berichten würde, wäre die Lehrerin unabhängig von einem Gerichtsurteil in meinen Augen ganz klar schuldig.

Schlimm finde ich, dass so viele Eltern selbst bei solchen Vorkommnissen erst mal abwarten, um das Kind nicht in Schwierigkeiten zu bringen. Bei solchen Gewalttätigkeiten würde ich keine Sekunde warten, um die Lehrerin anzuzeigen.

Viele Grüße
Erika





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"In dem Moment, wo die Hirnfunktionen vollständig und abgewogen ablaufen, erreichen die Körperbewegungen ihr höchstes Maß an Anpassung, ist Lernen eine relativ einfache Aufgabe und richtiges Verhalten ein ganz normaler Zustand."
(A. Jean Ayres)
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BeitragVerfasst am: 24.01.2006, 02:31    Titel: Seite 2 Antworten mit Zitat

Angelika
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Beiträge: 119
Nachricht senden Erstellt am 11.12.2005 - 10:23

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Noch ein Fundstück:

Berliner Morgenpost

Ressort Bezirke aus der Morgenpost vom Freitag, 18 November 2005


Lehrerin beschimpft Kinder und zerrt sie aus der Klasse

Joan-Miró-Schule: Eltern fühlen sich mit Beschwerden alleingelassen
Von Christa Beckmann

Wie weit darf eine Lehrerin gehen, um Kinder zur Ruhe zu bringen? An der Joan-Miró-Grundschule in Charlottenburg ist eine Lehrkraft eindeutig zu weit gegangen. Davon sind Eltern der Schule überzeugt. Sie werfen der Lehrerin vor, Kinder grob anzufassen, zu beleidigen und unter Druck zu setzen.

Die Klagen über die neue Spanischlehrerin, die seit diesem Schuljahr an der spanisch-deutschen Europaschule unterrichtet, begannen bereits kurz nach den Sommerferien. "Unsere Tochter hat während des Unterrichts einen Tisch zu sich herangezogen, um besser schreiben zu können", berichtet Jutta M., deren Kind die Klasse 3b besucht. "Daraufhin wurde sie von der Lehrerin lautstark beschimpft, sie solle den Unterricht nicht stören." Die Erklärung des Kindes habe die Lehrerin nicht gelten lassen, sondern ihr angedroht, sie in die Nachbarklasse zu schicken. Als sich das Mädchen weigerte, sei ihre Tochter "von der Lehrerin an Armen und Beinen aus der Klasse gezerrt worden", berichtet die Mutter. Einem anderen Kind soll die Frau den Arm auf den Tisch geschlagen haben.

Ständiges Schreien sei an der Tagesordnung, ebenso wie Beleidigungen, berichtet Mutter Nina F.. Ihr Sohn in der 3b sei von der Lehrerin mit den Worten beschimpft worden: "Halt die Klappe, Scheißkind!" Zur Strafe müßten Kinder zudem in der Ecke stehen, mit dem Gesicht zur Wand oder Sätze schreiben wie: "Ich bin ein böses Kind, weil ich die Regeln nicht einhalte." Zudem seien die Kinder aufgefordert worden, zu sagen, welches Kind aus der Klasse sie nicht leiden können. Anschließend habe die Lehrerin gefragt: "Wer möchte, daß diese Kinder in die Nachbarklasse gehen?"

Besonders verärgert sind die Eltern darüber, "daß es von der Schulleitung keine Reaktion auf unsere Beschwerden gegeben hat", sagt Jutta M. Auch ein Hilferuf bei der Schulaufsicht blieb erfolglos. Nach Rücksprache mit der Schulleitung und der Lehrerin, die alle Vorwürfe bestreitet, habe der Schulrat den Eltern sogar eine Verleumdungsklage angedroht, sagt Nina F. "Dort hieß es nur, unsere Kinder lügen." Mittlerweile besucht die Schulaufsicht regelmäßig Unterrichtsstunden der Lehrerin. Unterstützung bekommen die Eltern vom Landeselternausschuß. "Wir dürfen es nicht erlauben, daß eine Lehrkraft Kinder ungestraft beleidigt und psychisch unter Druck setzt", sagt Vorsitzender André Schindler. Der Ausschuß fordert nicht nur, die Lehrerin von der Schule abzuziehen, sondern auch Konsequenzen bei der Schulaufsicht. "Der Schulrat hat sich eher konfliktverschärfend verhalten."

Mittlerweile prüft die Bildungsverwaltung die Beschwerden. "Wir haben einen Bericht der Schulaufsicht angefordert", sagt Senatsbildungssprecher Kenneth Frisse. Die Schulleitung selbst war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

URL dieses Artikels: http://www.morgenpost.de/content/2005/11/18/bezirke/792862.html





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Erika
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Registriert seit: 16.12.2004
Beiträge: 256
Nachricht senden Erstellt am 11.12.2005 - 16:55

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Hallo Angelika,

Angelika schrieb
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Zudem seien die Kinder aufgefordert worden, zu sagen, welches Kind aus der Klasse sie nicht leiden können. Anschließend habe die Lehrerin gefragt: "Wer möchte, daß diese Kinder in die Nachbarklasse gehen?"

Das kommt mir auch sehr bekannt vor. Bei meinem Großen wurden die Kinder aufgefordert, vor der ganzen Klasse (2. Klasse)zu berichten, welche Probleme sie mit meinem Kind haben. Einige Kinder haben sich so oft sie konnten gemeldet (Melden und Mitarbeit kommen ja immer gut an). Anschließend durften sie Vorschläge machen, was man mit meinem Sohn denn nun machen sollte. Auch da gab es viele gemeine Vorschläge. Über positive Seiten wurde nicht geredet, auch nicht über andere Kinder. Alle Kinder waren glücklich, nur mein Sohn wollte am liebsten sterben.

Viele Grüße
Erika





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