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Wie wir lernen - Was die Hirnforschung darüber weiß

 
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Doris Carnap
Moderatorin


Anmeldedatum: 18.01.2006
Beiträge: 803
Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 01.01.2007, 14:58    Titel: Wie wir lernen - Was die Hirnforschung darüber weiß Antworten mit Zitat

Hallo,

das Buch lag bei mir unterm Weihnachtsbaum und ich habe es regelrecht 'verschlungen':

Wie wir lernen. Was die Hirnforschung darüber weiß von Sarah-Jayne Blakemore, Uta Frith.

Weitere Info bei Amazon



Wie wir lernen. Was die Hirnforschung darüber weiß
Sarah-Jayne Blakemore und Uta Frith
Dva 2006-02 Gebundene Ausgabe 292 Seiten



Aus der Amazon.de-Redaktion[/b]
Spätestens seit der ersten PISA-Studie wird die Qualität des Lernens und Lehrens in unseren Schulen heftig diskutiert. Widersprüchliche Studien werden zitiert, Eltern und Lehrende mit Forderungen und Ratschlägen überschüttet. Doch wie funktioniert das eigentlich mit dem Lernen? Wie lernen wir? In welchem Alter lernen wir was am besten? Gibt es einen Punkt, an dem wir nicht mehr lernen können? Die Autorinnen versuchen in diesem Buch, eine Brücke zu schlagen zwischen den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung und der Erziehung. Denn, so ihre Überzeugung: Wer die Gehirnmechanismen kennt, die dem Lernen zugrunde liegen, wird die Lernprogramme für Menschen jedes Alters und mit jedem Lernbedarf optimieren können.

Doch was wissen die Neurowissenschaften tatsächlich bisher übers Lernen? Eine Menge ? aber nicht alles - was heftig diskutiert wird, ist wirklich schon wissenschaftlich belegt. So räumt dieses Buch beispielsweise mit der angeblich wissenschaftlichen Basis der Frühförderungshysterie auf ? deren aktuelles Extrem als ?Hothousing? bekannt ist, bei dem Kinder zwischen null und drei zu Hause per Video, Bildkarten etc. geschult werden. Doch was zeigen die Studien zum Beispiel an Ratten wirklich? Gibt es kritische Phasen, deren Vernachlässigung nie wieder ausgeglichen werden kann? Mit kühlem Kopf betrachtet, sieht es eher so aus, als gebe es sensible Phasen ? und als könnte nahezu alles durchaus nachgeholt werden, wenn auch nicht immer mit denselben ?Hirn-?Mitteln. Denn das Gehirn ist, das weiß man inzwischen, nicht nur weitaus flexibler als früher angenommen; man kann auch im Alter noch lernen ? wenn das Lernen dann auch etwas anders funktioniert.

Die Autorinnen wollen mit ihrem Buch vor allem einen Überblick über den Stand der Dinge geben ? konkrete Implikationen für Erziehung und Unterricht überlassen sie den dafür zuständigen Fachleuten. Doch wer sich anhand dieses sehr verständlich geschriebenen und hoch aktuellen Buches einen Einblick in die Mechanismen verschafft, die unser Lernen bestimmen ? der bekommt zumindest eine Ahnung davon, wie gehirngerechtes Lernen in Schule und Alltag aussehen könnte. Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele, die Einfluss auf unsere Erziehungsprogramme haben, sich von diesem Buch anregen lassen. -- Gabi Neumayer

Kurzbeschreibung
Die neurobiologische Erforschung des Gehirns hat in den letzten Jahren unser Wissen über den Vorgang des Lernens revolutioniert. Inzwischen gibt es kaum noch ein pädagogisches Konzept, das die Ergebnisse der Hirnforschung nicht zu berücksichtigen sucht. In diesem Buch erläutern zwei renommierte Forscherinnen, wie und wann das Gehirn lernt und welche Schlußfolgerungen daraus für die Bildungspolitik, aber auch für den Unterricht in der Schule und zu Hause zu ziehen sind. Sie zeigen, wie sich das Gehirn von der Kindheit bis zum Alter entwickelt, wie verschieden Kinder, Jugendliche und Erwachsene Wissen erwerben und vor allem, wie sich der Lernvorgang positiv beeinflussen läßt - und zwar in jedem Alter! Ausführlich geht das Buch auf die häufigsten Lernstörungen ein und stellt zentrale Elemente eines entsprechenden Förderunterrichts vor. Ein kompetenter und gut lesbarer Überblick für alle, die sich mit den neurobiologischen Hintergründen des Lernens und den daraus folgenden Konsequenzen vertraut machen wollen.

Der Verlag über das Buch
Allgemeinverständliche Überblicksdarstellung über die biologischen Grundlagen des Lernens im Kindes- und Erwachsenenalter

Über den Autor
Sarah-Jayne Blakemore, geboren 1974 in Cambridge, arbeitet am Londoner Institute of Cognitive Neuroscience und erforscht u.a. die Entwicklung des Gehirns im Alter. Sie ist Mitautorin eines stark beachteten Berichts an das englische Parlament über die Situation des Grundschulunterrichts in Großbritannien (2000). Uta Frith, geboren 1941 in Rockenhausen, ist Professorin für Kognitionspsychologie und Direktorin des Institute of Cognitive Neuroscience am University College in London. Sie zählt zu den international führenden Expertinnen auf dem Gebiet des Autismus und bestimmter Lernstörungen[/quote]
Zitat:

? Allgemeinverständliche Überblicksdarstellung über die biologischen Grundlagen des Lernens im Kindes- und Erwachsenenalter
? Die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung und ihre Konsequenzen für Unterricht und Bildung heute
? Ein informatives und kompaktes Grundlagenwerk für Eltern, Lehrer, Erzieher und Psychologen

http://www.randomhouse.de/book/edit....p;frm=false&fbm=false

Doris[/url]
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"Das Geheimnis der Erziehungskunst ist der Respekt vor dem Schüler." Ralph Waldo Emerson
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