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Lehrerin soll Leon (8) gedemütigt haben

 
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Momo86
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Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 265

BeitragVerfasst am: 14.12.2006, 08:16    Titel: Lehrerin soll Leon (8) gedemütigt haben Antworten mit Zitat

http://www.luenepost.de/bilder/schlagzeilen/lpa.pdf
Schwere Vorwürfe an Lauenburger Weingartenschule:

Lehrerin soll Leon (8)
gedemütigt haben

Das ist die Lauenburger Weingartenschule.
Hier soll ein Achtjähriger gedemütigt worden sein.
Stimmen die Vorwürfe?
Foto: ib
Lauenburg (ib). ?Lehrerin demütigt Schüler (8) ? ? so die
Schlagzeilen in mehreren Zeitungen.
Von Gewalt und Vandalismus in der Weingartenschule Lauenburg war zu lesen.

Und: ?Was dürfen sich Lehrer noch erlauben??

Hintergrund sind die Vorwürfe einer Mutter eines Achtjährigen
gegen dessen Klassenlehrerin. Diese habe dem Jungen, weil er
ständig seine Schulbücher vergaß, das Wort ?Bücher? ins Gesicht
geschrieben und ihn damit vor seinen Mitschülern diskriminiert.
Der Vorfall sei zudem Auslöser für eine Reihe von Hänseleien
und Gewalttaten gegen den Jungen gewesen ? und keine
Aufsichtsperson sei eingeschritten. Zudem belegt ein Attest
eines Hausarztes Verletzungen des Kindes. Der Junge werde
darum die Schule wechseln. Was ist dran an den Vorwürfen?
Schulleiterin und Eltern, die die beschuldigte Lehrerin
kennen, nehmen in der Lünepost Stellung ? Seite 3


http://www.luenepost.de/bilder/aktuell/lehrerin.pdf


Weingartenschule Lauenburg steht in der Kritik ? Aber Eltern sagen:

Lauenburg (ib).?Wer glaubt, was in einem Hamburger Boulevardblatt steht, ist selber Schuld", kommentiert Dr. André
Peylo, SPD-Stadtvertreter, die Vorwürfe gegen eine Lauenburger
Lehrerin, die an der Weingartenschule den 8-jährigen Leon gedemütigt haben soll. Als Vater einer Tochter, die mit
Leon in eine Klasse geht, wisse er, dass diese Darstellungen nicht
der Wahrheit entsprechen und dass die Hintergründe anders liegen. Er könne nicht verstehen, warum eine Mutter so etwas in
die Zeitung zerre ? bundesweit.

Die Lehrerin hat meine volle Unterstützung!", sagt Peylo. Schulleiterin Susanne Werger von Bergen will sich nur allgemein
zu den Vorwürfen äußern, da die Mutter des 8-Jährigen
Strafanzeige eingereicht hat. Sie verweist darauf, dass Unterricht
nur einen Teil im Tagesablauf eines Kindes ausmache und dass
das Miteinander Schule/Eltern funktionieren müsse. ?Zum Alltag
eines Lehrers gehört es, das Selbstbewusstsein der Kinder zu
stärken, so dass sie sich wohl fühlen können und sich trauen,
auch deutlich ,Nein, ich möchte das nicht? zu sagen. Darum arbeiten
wir daran, die Schulordnung gemeinsam mit den Kindern
zu ändern." Außerdem hätten die Kinder eine Unterrichtsstunde pro Woche lang Zeit, während des Schülerrats in ihrer Klasse
Zwischenfälle zur Sprache zu bringen. Zu sagen, was passiert
ist, was schön war oder sie geärgert
oder gar verletzt hat. Christine Taucher ist als Hausaufgabenbetreuerin in der offenen Ganztagsschule angestellt, kennt daher den 8-jährigen Leon. ?Der Junge tut mir am meisten leid. Doch die Schule hat sich um ihn gekümmert. Wir haben ihn oft in die Hausaufgabenbetreuung abgeholt. Außerdem kenne ich die
Weingartenschule nicht als Stätte der Gewalt. Sie ist nicht brutal und voller Desinteresse, wie es in der Zeitung dargestellt wurde!?
Yildiz Sack ist Elternratsvorsitzende und Mutter einer Tochter in
der besagten 3. Klasse. Sie kennt den Jungen, da sie manchmal im
Unterricht hilft. Sie sagt: ?Er und seine Lehrerin hatten ein sehr
harmonisches Verhältnis, von der 1. Klasse an. Dass sie ihm
,Bücher? ins Gesicht schrieb, liegt ein halbes Jahr zurück. Er
selbst hatte die Idee, seine Wange zu beschriften, in der
Klasse gab es kein Gelächter.? Als sich Leons Mutter bei der
Schulleiterin darüber beschwerte, habe sich die Lehrerin entschuldigt und der Mutter in einem Telefonat gesagt, dass sie den Jungen damit in keiner Weise diskriminieren wollte. Die Mutter soll geantwortet haben: ?So hat er das auch
nicht empfunden.? Die Sache schien vom Tisch. Inzwischen war
der 8-Jährige sogar mit seiner Lehrerin auf Klassenfahrt.
?Wir kennen die Mutter außerdem von früher, vom
Fußball?, berichtet Yildiz Sack, ?sie sorgte dauernd für Unruhe
und Streit.? Ihr Lebenspartner Martin Frühauf ergänzt:
?Das ging so weit, dass ich als Trainer mit meinen Jungs den
LSV verlassen habe und wir zum FC gewechselt sind ? nur, um
wenigstens in der Freizeit Ruhe zu haben.?
Yildiz Sack und Martin Frühauf entdeckten zudem Ungereimtheiten
in den Aussagen der Mutter zu angeblichen aktuellen Vorkommnissen. Sie behauptet, ihr
Sohn habe am Donnerstag, 23. November, in der Schule so
schwere Verletzungen erlitten, dass sie ihn für zwei Tage ins
Krankenhaus bringen musste. Daraus entlassen, habe ihr Hausarzt
die Verletzungen am 3. Dezember in einem Attest bestätigt?,
sagen die beiden, ?nur komisch, dass das ein Sonntag war. Den
Hausarzt möchte ich sehen. Und überhaupt:Wenn ein Kind schwer
verletzt wird, warum bringe ich es dann erst eine Woche später ins
Krankenhaus? Zwischen Vorfall und Attest sind doch wohl einige
Tage vergangen?. Für Sack und Frühauf bleiben ?Lehrerin und Leiterin kompetente Persönlichkeiten, die Schule eine hervorragende Einrichtung. Keiner hat es verdient, so in den
Dreck gezogen zu werden?. Zur Unterstützung der Lehrerin setzte
der Elternrat ein Schreiben an Schulrätin Birgit Groß auf.
Leons Mutter war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Gestern Abend stellte sich die Lehrerin bei einem Elternabend
den Betroffenen. Einzelheiten in der Lünepost am
Wochenende. Wir halten zu unserer Lehrerin!
SPD-Stadtvertreter Dr. André Peylo und Elternratsvorsitzende Yildiz
Sack stellen sich hinter die in der Boulevardpresse angeprangerte
Lehrerin. Fotos: ib (2), t&w ?Leons Mutter sorgte beim
Fußball dauernd für Streit?

=============================================

Irgendwie nichts Neues, dass der Junge und die Mutter als Lügner dargestellt und in die "mit denen gibt es immer Ärger- chronische Querulanten" gerückt werden.

Hallo Mutter von Leon,

wenn Sie das hier lesen, nehmen Sie doch bitte Kontakt mit uns auf. Viele von uns haben ähnliche Erfahrungen gemacht.

LG Momo
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