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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e.V. Foren-Übersicht -> Allgemeine Diskussionen über Schulprobleme
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h.matata



Anmeldedatum: 12.06.2006
Beiträge: 15
Bundesland: baden-württemberg

BeitragVerfasst am: 19.06.2006, 14:02    Titel: stuttgart Antworten mit Zitat

hallo
hat hier jemand erfahrungen mit dem jugendamt ludwigsburg?
kommt jemand aus gerlingen?
hat jemand von euch nen kleinen"hypie "daheim.der an seiner schule unerwünscht war?

moni
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37 jahre,ehefrau und mama von 3 kindern (1 adhs.2.ads-mischtyp.3 stino-kind)alle kids mit viel grips und keiner merkts
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Tess



Anmeldedatum: 16.03.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 19.06.2006, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo moni,

ich habe mit der schulpsychologischen Beratungsstelle in Ludwigsburg sehr gute Erfahrungen gemacht. Mein Sohn hat zwar kein ADS, die Schule ist aber doch noch nie so richtig mit ihm zurecht gekommen. Ich weiss nicht, wie wir die Grundschulzeit hinter uns gebracht hätten, ohne wiederholtes Kräfte tanken bei der Schulpsychologin.

lg,

Tess
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Petra Litzenburger



Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 669
Bundesland: Saarland

BeitragVerfasst am: 22.06.2006, 08:31    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Moni,

herzlich Willkommen im Forum.

Wenn ich Ihre Frage richtig verstanden habe, gibt es Probleme mit dem Jugendamt.

Um Ihnen gezielter helfen zu können müssten wir genauere Angaben zu diesen Problemen haben. Ich kann gut verstehen, wenn Sie diese Probleme im öffentlichen Forum nicht näher präzisieren können oder möchten.

Daher biete ich Ihnen gerne an mich anzurufen.

Meine Telefonnummer finden Sie hier:

http://www.emgs.de/ansprechpartner/default.html

Liebe Grüsse

Petra Litzenburger
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Zuletzt bearbeitet von Petra Litzenburger am 23.06.2006, 13:42, insgesamt einmal bearbeitet
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h.matata



Anmeldedatum: 12.06.2006
Beiträge: 15
Bundesland: baden-württemberg

BeitragVerfasst am: 23.06.2006, 13:29    Titel: Antworten mit Zitat

smile...nein mit dem amt direkt gibt es kein problem,ehr mit dem laibl.vater meines sohnes.der tatsache das mein sohn anscheinend nichtmehr in eine normale schule kann wegen dem adhs.

mein sohn ist gerade in der psychiatrie.dort schlägt man eine stationäre e-schule vor.das wird vom vater und amt unterstützt.

ich sehe das anders..hilfe braucht meine familie und mein sohn aber nicht in irgendeinem erziehungsheim....er ist 9 jahre und gehört in sein zuhause.

hab mir nen rechtanwalt genommen...der kümmert sich darum
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Erika
Stammposter


Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 147
Bundesland: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 23.06.2006, 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Moni,

mit dem Jugendamt Ludwigsburg kenne ich mich nicht aus - auch mit keinem anderen.

Sicher hast du Recht - ein Kind gehört in seine Familie, sofern diese bereit und fähig ist, das Kind zu fördern. Schulen für Erziehungshilfe bei ADS-Symptomen halte ich für zweifelhaft - zweifelhaft deshalb, weil längst nicht alles mit Erziehung zu beheben ist - selbst diejenigen, die meinen, sich mit sogenanntem ADS auszukennen, insbesondere Psychologen wissen oft viel zuwenig - das ist meine Erfahrung. Diese Kinder haben eine andere Wahrnehmung. Sie brauchen viel Unterstützung, Verständnis - Grenzen setzen, Konsequenz sind nur bedingt hilfreich - wie gesagt die Wahrnehmung ist anders - negative Konsequenzen können das Selbstwertgefühl extrem negativ beeinflussen, und Strafen können so wieso nur schaden. Kennt jemand Kinder, denen so eine Schule geholfen hat?

Mein Sohn (bald 12) zeigte viele ADS-Symptome - eine entsprechende Diagnose haben wir uns erspart, weil ich nach einigen Jahren Recherchen inzwischen fest davon überzeugt bin, dass ADS lediglich ein Sammelbegriff und keine Ursache ist. Mein Sohn hatte ein Kiss-Syndrom und als Folge noch verbliebene Restreaktionen von frühkindichen Reflexen (zu 100 % die gleichen Symptome wie ADS). Es gibt natürlich auch noch andere oder zusätzliche Ursachen für ADS-Symptome wie z.B. Erziehung oder Ernährung. Den Lehrern war er unbequem und zu anstrengend. Er wurde in der Schule von Lehrern bestraft, bloßgestellt, ausgegrenzt. Die Abneigung der Lehrer übertrug sich auf die Kinder. Das Ergebnis war, dass er machmal aggressiv wurde. Nach einiger Zeit war er so am Ende, dass er nicht mehr leben wollte. Denn er war nicht böse, nicht schlecht erzogen, sondern hatte eine andere Wahrnehmung, die niemand verstand. Er wurde aber wie ein Böser behandelt. Das lässt Kinder aggressiv und/oder psychisch krank werden. Wir haben freiwillig die Schule gewechselt, bevor die Situation noch mehr eskalierte. Außerdem haben wir an den Ursachen gearbeitet. Lehrer und Schulmediziner waren uns eher ein Hindernis als eine Hilfe. Unseren ganzen Erfahrungsbericht findest du hier http://www.emgs.de/downloads/erfahrungsberichterika.pdf.

Raten kann ich dir nichts - dafür weiß ich zu wenig von deinem Sohn - kann dich nur darin bestärken, gegen die Windmühlen für deinen Sohn zu kämpfen. Schreibe doch noch ein bisschen mehr über euch, wenn du magst.

Viel Erfolg und alles Liebe!
Erika
_________________
In dem Moment, wo die Hirnfunktionen vollständig und abgewogen ablaufen, erreichen die Körperbewegungen ihr höchstes Maß an Anpassung, ist Lernen eine relativ einfache Aufgabe und richtiges Verhalten ein ganz natürlicher Zustand.

(A. Jean Ayres)
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