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Verzweifelte Tränenkinder

 
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Braunauge



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BeitragVerfasst am: 03.02.2006, 23:22    Titel: Verzweifelte Tränenkinder Antworten mit Zitat

Quelle : WDR.DE - Verzeifelte Tränenkinder
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Jeder siebte Schüler wird irgendwann Mobbing-Opfer

Von Nina Magoley

Nicht nur in Büros wird schikaniert. Jedes siebte Schulkind, sagen Experten, werde irgendwann zum Mobbing-Opfer. Beim 23. Kinder- und Jugendschutzforum am Donnerstag (27.10.05) in Oberhausen werden Lösungsstrategien vorgestellt.

Sie nennen sich "Tränenkind" oder "Sad Girl", sie sind 15 oder 16 Jahre alt und verzweifelt: Schüler, die sich im Internet zum Chat treffen, um sich gegenseitig ihre Horror-Erlebnisse zu schildern. Was sie verbindet: Sie werden in der Schule gemobbt. Die Erlebnisse, von denen sie da erzählen, sind zum Fürchten, und sie versuchen, sich gegenseitig Mut zu machen. Es sind verzweifelte Hilferufe: "Ich will da einfach nicht mehr hin. Ich weiß nicht mehr weiter", ist dort zu lesen, oder "ich ertrage es nicht mehr, ständig beleidigt und runtergemacht zu werden. Bitte helft mir!".

Melanie, 14, wird jeden Tag wegen ihrer Pickel ausgelacht. Oft stehe an der Tafel "Melanie stinkt" und auf einer extra eingerichteten Internetseite schreiben Mitschüler, sie würde lügen. Inzwischen haben die Mobber sogar schon ein beleidigendes Lied über sie gedichtet. "Ich komme jeden Tag heulend nach Hause", schreibt Melanie. Der 16-jährige Tom berichtet, dass er jeden Tag bespuckt werde, dass seine Schulsachen mit beleidigenden Sprüchen beschmiert würden und sich keiner neben ihn setzen wolle. Wenn er die Klasse betritt, wird es jedes Mal demonstrativ still, und er möchte im Boden versinken.

Mädchen können besser über Gefühle reden

Spotten, drohen, bloßstellen und schikanieren - das typische Repertoire an psychischer Gewalt, das die Mobber benutzen, um einen Schüler "fertig zu machen". Meist geht es dabei um Kleidung, körperliches Aussehen oder so genanntes unangepasstes Verhalten, was den Opfern zum Verhängnis wird. Am häufigsten trifft es nach Informationen einer Forschungsgruppe an der Uni München Jungen zwischen 13 und 15 Jahren. Auch Mädchen würden oft gemobbt, könnten aber im Durchschnitt besser über ihre Gefühle reden und so außerhalb der Schule einen Ausgleich finden. Trotzdem findet nur jedes Dritte Mobbing-Opfer den Mut, seinen Lehrer anzusprechen. Und die Lehrer stehen dem Problem oft hilflos gegenüber oder versuchen, die Situation zu ignorieren.

Das Selbstwertgefühl eines gemobbten Kindes könne durch solche Erfahrungen schlimmere Schäden nehmen als durch Erlebnisse mit körperlicher Gewalt, warnt die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ein Drittel der schikanierten Kinder entwickele schwer wiegende psychische Störungen. Besonders gefährlich sei dabei, dass das typische Mobbing-Opfer den Frust voller Angst in sich hineinfresse und das negative Selbstbild schließlich annehme.

Gemobbt wurde immer, aber früher gab es Regeln

"Mobbing unter Schülern hat es immer gegeben, das Phänomen ist nicht neu", sagt Konflikttrainer Detlef Beck. "Die öffentliche Wahrnehmung dafür, wie wir miteinander kommunizieren, ist einfach sensibler geworden." Etwas verändert, das räumt er ein, habe sich die Gewalt im Detail: "In bestimmten Situationen sind der Gewalt die Regeln abhanden gekommen. Wenn einer bereits am Boden liegt," erklärt er sinnbildlich, "wird oft noch mal nachgetreten."

Auf dem 23. Kinder- und Jugendforum in Oberhausen stellt Beck eine Strategie zur Lösung bei Mobbing vor, die in Deutschland noch nicht lange bekannt ist, aber nach Ansicht aller Beteiligten durchschlagende Erfolge verzeichnet: den "No Blame Approach". Grundsatz dabei ist immer: Niemand wird beschuldigt. In der Klasse, in der ein Kind gemobbt wird, stellt der Konflikttrainer eine Gruppe zusammen, die Lösungen finden soll, damit es dem Kind wieder besser geht. Mit von der Partie sind die Mobber selbst, daneben einige so genannte Mitläufer und sozial kompetente Schüler, die ohnehin den Mut haben, sich gegen den Strom zu positionieren. Gemeinsam wird überlegt, was sich ändern könnte, damit der gemobbte Schüler wieder gerne zur Schule kommt. Wichtig dabei sei, sagt Beck, dass den angesprochenen Schülern die Verantwortung zugetraut wird: "Wir brauchen eure Hilfe und ihr seid die Richtigen." Der Erfolg ist verblüffend: "Oft entspannt sich die Situation innerhalb von 10 Tagen", erzählt er.

Auch der Haupttäter hat ein Angebot gemacht

Auch Andrea Lademann-Kolk schwört inzwischen auf die neue Methode. Für das Jugendamt in Erkrath macht sie Anti-Aggressionstraining in Schulen der Umgebung. In einem Fall wurde ein Aussiedlerkind ständig von seinen Mitschülern geärgert und bedrängt. Der Lehrer bat sie um Hilfe. "In der Gruppe haben wir dann festgelegt, was jeder tun kann, damit es dem Jungen besser geht." Ein Schüler bot sich an, bei Sprachschwierigkeiten in Zukunft zu helfen. Selbst der Haupttäter, "der nie als solcher genannt wird", habe zumindest ein indirektes Angebot gemacht. Für sein eigenes Verhalten schlug er vor: "Sich fern halten von ihm." Wochen später berichtete der Junge, dass er sich besser fühle. Einmal hätte er die ehemaligen Peiniger sogar nachmittags auf der Straße getroffen, und sie seien freundlich zu ihm gewesen.

Lademann-Kolk ist froh, wenn es überhaupt zu einer solchen Auseinandersetzung kommt. "Oft erfahren wir erst von einer Mobbing-Situation, wenn Eltern ihr Kind von der Schule abmelden. Dann hat das Kind bereits eine langen Leidensweg hinter sich."

"Mitläufer" aus Angst, selber zum Opfer zu werden

Im Unterschied zur offenen Gewalt auf dem Schulhof, die oft die Folge eines eskalierenden Streits ist, beziehe sich Mobbing immer auf ein und denselben Schüler, erklärt die Trainerin. An den Aktionen gegen dieses Kind beteiligen sich viele, meistens werden es mit der Zeit immer mehr. Dabei gibt es einen "Täter" und daneben die "Mitläufer", die sich oft nur aus Angst, selber an den Rand zu geraten, am Mobbing beteiligen. Deshalb hat das Mobbing-Opfer meistens auch keine Chance, Hilfe bei anderen Mitschülern zu bekommen. Mobbing ist kein neues Phänomen, sagt auch sie, "aber die Jugendlichen haben heute andere Möglichkeiten, und die sind manchmal wirklich heftig". Da bauen zum Beispiel Schüler eigens eine Homepage im Internet, auf der nur Negatives und Entwürdigendes über einen Mitschüler verbreitet wird. "Das Mitgefühl für andere ist heutzutage nicht mehr sehr stark ausgeprägt", stellt Lademann-Kolk fest. "Wie es dem anderen geht und warum, das interessiert heute nicht mehr so sehr."
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Doris Carnap
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BeitragVerfasst am: 14.02.2006, 10:25    Titel: auch im SPIEGEL Thema: Jede Woche 500 000 Mobbing- Fälle Antworten mit Zitat

12. Februar 2006
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SCHULEN

Jede Woche 500.000 Mobbing-Fälle

In fast jeder Klasse in Deutschland drangsalieren Kinder ihre Mitschüler. In den Lehrerzimmern werden die Schikanen nach Meinung einer Expertin meist unterschätzt. Oft bleibt Mobbing von Lehrern und Eltern unentdeckt...

http://www.spiegel.de/unispiegel/schule/0,1518,400462,00.html
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Martian



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BeitragVerfasst am: 14.02.2006, 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Genau deshalb kann ich über die Aussagen zu Bildungschancen/Bildungsschere und dem Einsatz eines Schulsheriffs nur müde lächeln.

Die meisten Kinder und Jugendlichen haben alle Chancen. Nur werden die Chancen durch Ungerechtigkeiten, Mobbing, Schulphobien, Versagensängste, Falschbeurteilungen, etc. schon im Ansatz kaputt gemacht.

Das hat überhaupt und gar nichts mit sozialer Herkunft oder der finanziellen Möglichkeit zur Nachhilfe zu tun. Es ist aber viel einfacher, pauschal alle schulseitig selbst verursachten Probleme auf die soziale Herkunft und die fehlende Intelligenz der Eltern zu schieben, als sich an die eigene Nase zu fassen und über die Ränder der Deutschland weiten und bewiesenermaßen massiven Schuldefizite zu blicken. Crying or Very sad

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Doris Carnap
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BeitragVerfasst am: 15.02.2006, 10:23    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Martina,

Zitat:
Die meisten Kinder und Jugendlichen haben alle Chancen. Nur werden die Chancen durch Ungerechtigkeiten, Mobbing, Schulphobien, Versagensängste, Falschbeurteilungen, etc. schon im Ansatz kaputt gemacht. Das hat überhaupt und gar nichts mit sozialer Herkunft oder der finanziellen Möglichkeit zur Nachhilfe zu tun.



Diese Ungerechtigkeiten treffen aber die Kinder besonders hart, deren Eltern sich nicht für sie einsetzen können - an dem Mißerfolg dieser Kinder, zeigt sich die Schwäche des Systems knallhart. Insofern gehe ich davon aus, dass der Einsatz des Schulsheriffs letztendlich für alle Schüler nützlich sein wird.

Doris
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BeitragVerfasst am: 15.02.2006, 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ich nicht! Vielmehr gehe ich davon aus, dass mit einem Schulsheriff wieder einmal die Allherrlichkeit der Schulen, Schulleiter, Lehrer, Lehrpläne, bestehenden Fördermaßnahmen und Ausstattungen bestätigt wird, da ja eben dieser Sheriff nicht unangemeldet plötzlich im Klassenzimmer auftaucht.

Wenn es wirklich nur am sozialen Status, der Intelligenz der Eltern oder am Geld liegt, dann widerspricht sich diese Aussage ganz gewaltig zu der bestehenden Schulpflicht und den hier zahlreich beschriebenen Vorfällen und Vorkommnissen.

Es sei denn, wir alle übeschätzen uns gewaltig und behaupten einfach nur, dass wir sie unterstützen und ihnen psychisch, bildungsmäßig und moralisch helfen würden. Sad

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BeitragVerfasst am: 15.02.2006, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn es wirklich nur am sozialen Status, der Intelligenz der Eltern oder am Geld liegt, dann widerspricht sich diese Aussage ganz gewaltig zu der bestehenden Schulpflicht und den hier zahlreich beschriebenen Vorfällen und Vorkommnissen.


Das Hauptproblem ist doch, dass Eltern in Deutschland einen großen Teil der schulischen Aufgaben übernehmen müssen. Aber wenn Eltern nicht sehr gut Deutsch sprechen, können sie ihren Kinder nicht bei den Hausaufgaben helfen. Wer nur wenig Geld hat, kann keinen Nachilfeuntericht bezahlen, geschweige denn eine Privatschule!

Für die Eltern, die viel Zeit und Geld in die Bildung ihrer Kinder stecken und dann noch zusehen müssen, wie die Kids von desinteressierten Lehrern fertig gemacht werden, ist es durchaus gerechtfertigt über die Schulpflicht nachzudenken. Ich sehe sie sehr kritisch und denke, dass es sinnvoller wäre, sie auch in Deutschland endlich abzuschaffen und durch Bildungspflicht zu ersetzen!

Ich habe meinem Sohn bereits vor sechs Jahren Homeschooling als Alternative angeboten. Er hat sich für Schule, wegen seiner Freunde, entschieden.
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Martian



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BeitragVerfasst am: 15.02.2006, 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das Hauptproblem ist doch, dass Eltern in Deutschland einen großen Teil der schulischen Aufgaben übernehmen müssen. Aber wenn Eltern nicht sehr gut Deutsch sprechen, können sie ihren Kinder nicht bei den Hausaufgaben helfen. Wer nur wenig Geld hat, kann keinen Nachilfeuntericht bezahlen, geschweige denn eine Privatschule!


In dem Augenblick, in dem Eltern zu Handlangern der Schulen erklärt werden und ohne ihre Mithilfe Schule und Bildung nicht mehr funktioniert, ist das System kaputt und die Schulpflicht findet keine Rechtfertigung und Grundlage mehr.

Natürlich bin auch ich der Meinung, dass Kinder, die schon allein wegen der Sprache Probleme haben, zum frühstmöglichen Zeitpunkt entsprechend gefördert werden müssen. Das KANN sowohl im Elternhaus als auch in öffentlichen oder privaten Einrichtungen geschehen.

Trotzdem gebe ich zu bedenken, dass nicht alle Kinder, die Sprachprobleme haben (Migranten, etc.) auch gleichzeitig ein sozial schwaches Elternhaus aufweisen. Und Sprachdefizite sind kein Grund, um Kinder nicht bestmöglichst zu fördern. Wenn es das Elternhaus bis zum Schuleintritt nicht leisten kann, dann ist es natürlich Aufgabe der Öffentlich, entsprechende Fördermaßnahmen bundesweit und auch im kleinsten Örtchen anzubieten und durchzuziehen.

Mich ärgert es ganz gewaltig, dass wieder einmal der Buhmann den Elternhäusern zugeschoben wird, während sich die Schulen, Ministerien und Verantwortlichen zurücklehnen und mit der ganzen Bildungsmisere nichts zu tun haben wollen, während selbsternannte Richter in Gestalt von Schulleitern und Lehrern munter auf unseren Kindern herum hacken dürfen, ihnen das letzte Restchen Selbstvertrauen stehlen und uns und unseren Kindern das Leben zur Hölle machen. Sie werden in ihrem Verhalten ja auch noch durch eine sehr langatmige und zeitschindende Bürokratie in ihrem Glauben unterstützt, dass sie korrekt und objektiv handeln und alles im grünen Bereich ist.

Nichts ist im grünen Bereich und das wird auch ein Schulsheriff nicht richten können. Im Gegenteil: dadurch macht sich das deutsche Bildungssystem immer mehr zum Hampelmann, denn die große Herde schwarzer Schafe wird dadurch auch nicht kleiner, sondern geht garantiert gestärkt und noch selbstherrlicher aus der Aktion heraus.

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Doris Carnap
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BeitragVerfasst am: 15.02.2006, 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Mich ärgert es ganz gewaltig, dass wieder einmal der Buhmann den Elternhäusern zugeschoben wird, während sich die Schulen, Ministerien und Verantwortlichen zurücklehnen


Einige Lehrer tun das mit Sicherheit, aber die Ergebnisse sprechen doch für sich - und schlechter Unterricht ist doch ein Thema über das gesprochen wird, es wurden auch Korrekturen in die Wege geleitet, wie veränderte Lehrerbildung, Fortbildungsverpflichtung, Vergleichsarbeiten, Schul-TÜV. Auch wenn nicht alle Maßnahmen optimal sind, hoffe ich doch, dass alles zusammengenommen längerfristig eine Wirkung zeigen wird.

Was würdest du ändern, wenn du Einfluss nehmen könntest?
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