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Kopie: Note 6 oder noch Note 5?

 
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Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 255

BeitragVerfasst am: 26.01.2006, 00:01    Titel: Kopie: Note 6 oder noch Note 5? Antworten mit Zitat

Ersteller

MarleneMayer
Moderatorin

www.intellegimus.de





Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 123
Nachricht senden Erstellt am 06.12.2005 - 10:11

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Note 6 oder noch Note 5?

Wie viel von 100 % muss ein Schüler Leistung bei einer mündlichen Abfrage erbringen, so dass "noch" mit der Note 5 (mangelhaft) benotet werden kann?

Schüler findet Note 6 mehr als ungerecht, Lehrer hingegen mehr als gerecht.

Liegt das "nur" im Ermessen der Lehrkraft?

Ob das mit der Notengebung auch Länderabhängig abgeht oder tritt hier Deutschland in Kraft? Bedeutet Note 6 in Bayern vielleicht Note 4 in einem anderen Bundesland oder umgekehrt?

Wer kann hier präzise Auskunft erteilen, oder an wenn wendet man sich in so einem Fall? Schulleitung oder Kultusministerium?








ladina





Status: Offline
Registriert seit: 14.01.2005
Beiträge: 68
Nachricht senden Erstellt am 06.12.2005 - 11:01

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Hallo Marlene

MarleneMayer schrieb
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Liegt das "nur" im Ermessen der Lehrkraft?



So weit meine Erfahrungen gehen, fürchte ich ja. Zumindest was die Umsetzung in der Praxis betrifft.


In Bayern ist es vermutlich ähnlich wie in BW. Da sollte die mündliche Note einen Drittel der Gesamtnote ausmachen. Lehrer haben da die unterschiedlichsten Bezeichnungen und Methoden, wie sie diese Note erheben.

So habe ich von einem Französischlehrer erfahren, dass ein unangekündigter (schriftlicher) Vokabeltest in die mündliche Note einfliesst. Kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber immerhin ist das irgendwie erfassbar.

Eine Physiklehrerin hat die mündliche Note neulich als "Eindrucksnote" bezeichnet. Von Zeit zu Zeit überlegt sie für jeden Schüler, was er für einen Eindruck auf sie macht, allenfalls beobachtet sie ihn eine Zeit lang genauer. Also, volles Ermessen der Lehrerin.........


lg,

ladina






Bolzbold





Status: Offline
Registriert seit: 19.07.2005
Beiträge: 62
Nachricht senden Erstellt am 06.12.2005 - 18:19

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ladina schrieb
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Eine Physiklehrerin hat die mündliche Note neulich als "Eindrucksnote" bezeichnet. Von Zeit zu Zeit überlegt sie für jeden Schüler, was er für einen Eindruck auf sie macht, allenfalls beobachtet sie ihn eine Zeit lang genauer. Also, volles Ermessen der Lehrerin.........
lg,
ladina



Hallo ladina!

Also ich würde das gerne etwas erläutern!
Mündliche Noten oder die sogenannte "sonstige Mitarbeit" entziehen sich zu einem gewissen Grad einer punktgenauen Ermittlung. (Vokabeltests, Hausaufgaben, sonstige Tests, Referate sind eine andere Sache). Insofern KANN die Lehrerin nur Eindrucksnoten geben, insbesondere, wenn sie wie beispielsweise in NRW die Schüler in Physik nur zwei Schulstunden die Woche sieht. Natürlich liegt das im Ermessen der Lehrerin (und in der an anderer Stelle bereits erwähnten eigenen Verantwortung der Lehrkraft), diese Note auch entsprechend der Leistung des Schülers zu geben.

Vokabeltests können gar nicht anders als in die mündliche Note mit einfließen, weil die schriftlichen Noten sich aus den Klassenarbeiten zusammensetzt.
"Mündliche Note" ist im Grunde auch kein akkurater Begriff.
In der Oberstufe wird das "sonstige Mitarbeit" genannt, was eben auch Tests etc. (siehe oben) umfasst. Daher fallen Vokabeltests unter die sogenannte "mündliche Note".
Die brauchen in NRW beispielsweise übrigens nicht angekündigt zu werden.

Zu wieviel Teilen die "sonstige Mitarbeit" notenmäßig in die Gesamtnote einfließt, sollte in den Richtlinien zu finden sein.

In NRW kann die sonstige Mitarbeit in der Sekundarstufe I bis zu 50% zählen; in der Oberstufe zählen sonstige Mitarbeit und Klausuren genau gleich je 50%.

Gruß
Bolzbold




Bolzbold





Status: Offline
Registriert seit: 19.07.2005
Beiträge: 62
Nachricht senden Erstellt am 06.12.2005 - 18:25

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MarleneMayer schrieb
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Note 6 oder noch Note 5?

Wie viel von 100 % muss ein Schüler Leistung bei einer mündlichen Abfrage erbringen, so dass "noch" mit der Note 5 (mangelhaft) benotet werden kann?

Schüler findet Note 6 mehr als ungerecht, Lehrer hingegen mehr als gerecht.

Liegt das "nur" im Ermessen der Lehrkraft?

Ob das mit der Notengebung auch Länderabhängig abgeht oder tritt hier Deutschland in Kraft? Bedeutet Note 6 in Bayern vielleicht Note 4 in einem anderen Bundesland oder umgekehrt?

Wer kann hier präzise Auskunft erteilen, oder an wenn wendet man sich in so einem Fall? Schulleitung oder Kultusministerium?



Liebe Marlene!

Ich kann nur für NRW sprechen, aber dort steht in den entsprechenden Paragraphen, dass man gegen einzelne Noten des Unterrichts nicht bei den oberen Behörden Einspruch einlegen kann, weil es sich dabei nicht um einen Verwaltungsakt im rechtlichen Sinne handelt. (Eine Versetzung hingegen IST ein solcher Akt).

Die Bewertungsgrundlagen und die Notengebung liegt (leider?) im Ermessen des Lehrers, sofern die Fachkonferenz nicht verbindliche Regeln festgelegt hat, die in der Schule in den entsprechenden Protokollen einzusehen wären.

Eine pauschale Aussage, wieviel von 100% ein Schüler erbringen muss, damit er noch eine 5 erhält, ist per se nicht machbar.
Als ungeschriebene Faustregel gilt, dass man für ein ausreichend wenigstens 50% der Gesamtpunktzahl haben muss. Ab wann man dann eine 6 gibt, ist nicht klar festgelegt.

Dann wiederum gibt es Prüfungsszenarien, wo man gar nicht so fein differenzieren kann. Wenn drei von drei Fragen falsch beantwortet werden, ist das dann fünf oder sechs?

Insofern ist die 6 in Physik sicherlich ärgerlich und wird von dem Schüler möglicherweise als ungerecht empfunden. Hier handelt es sich aber dann um zwei unterschiedliche Auffassungen der Güte der Leistung. Da im Grunde BEIDE (!) Ansichten extrem subjektiv sind, wird man da wohl nicht viel machen können.

Gruß
Bolzbold




PetraLitzenburger
Administratorin




Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 141
Nachricht senden Erstellt am 06.12.2005 - 22:30

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Hallo Marlene,

Noten für mündliche Leistungen sind m. E. immer subjektiv.

Es ist zwar richtig, wie Bolzbold schrieb, dass gegen eine einzelne Note kein Einspruch oder Widerspruch erhoben werden kann, aber man kann eine Beschwerde gegen die Notengebung einreichen.
Auch eine Erläuterung des Bewertungsmaßstabes kann beantragt werden. Diese muss den Eltern vorgelegt und gegebenenfalls erläutert werden.

Der Dienstweg ist, dass erst eine Beschwerde bei der Schulleitung erfolgen muss, bleibt diese ohne Efolg, kann dann erst Beschwerde beim Schulamt eingereicht werden.

Manchmal ist es auch sinnvoll sich direkt an den Schulaufsichtsbeamten um sich beraten zu lassen oder diesen zu bitten vermittelnd tätig zu werden. Ob dies zum Erfolg führt, hängt von der Objektivität des Schulaufsichtsbeamten ab, die ich von hier nicht beurteilen kann.

Ein Zeugnis, genauso wie eine Nichtsversetzung sind Verwaltungsakte gegen die Einspruch eingelegt werden kann.

Der Dienstweg ist:

Einspruch bei der Schulleitung --> Schulaufsicht --> Verwaltungsgericht.

Bei einzelnen Noten kann leider kein Einspruch oder Widerspruch beim Verwaltungsgericht eingereicht werden.

Bei einem Widerspruch bei Nichtversetzung hat ein Klageverfahren beim Verwaltungsgericht aufschiebende Wirkung.

Liebe Grüße

Petra Litzenburger

[Dieser Beitrag wurde am 06.12.2005 - 23:27 von PetraLitzenburger aktualisiert]





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Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Berthold Brecht

GeorgMohr
Moderator

Schulpädagogischer Berater/Gutachter





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Registriert seit: 15.12.2004
Beiträge: 151
Nachricht senden Erstellt am 06.12.2005 - 23:15

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Note 6 oder noch Note 5?

"Wie viel von 100 % muss ein Schüler Leistung bei einer mündlichen Abfrage erbringen, so dass "noch" mit der Note 5 (mangelhaft) benotet werden kann?"

Grob gesagt: mehr als gar nichts.
Macht sich der Lehrer allerdings selbst freiwillig ein Benotungsschema wie bei schriftlichen Arbeiten, so müssten in Hessen wenigstens 25 % für eine "5" erbracht werden - weil hier nach % gefragt wird.
In Hessen ist nämlich die Untergrenze für "4" "knapp die Hälfte" = etwa 45% (Verordnung Schulverhältnis). Von dem verbleibenden Bereich 0-45% verlange ich etwas mehr als die Hälfte als Untergrenze für die "5" - also 25 % = 1/4.


Schüler findet Note 6 mehr als ungerecht, Lehrer hingegen mehr als gerecht.
Liegt das "nur" im Ermessen der Lehrkraft?

Nach den obigen Überlegungen könnte der Schüler / könnten die Eltern mit Zeugen-Hilfe der Mitschüler mit dem Lehrer, dem Rektor, dem Schulamt argumentieren.
Die Notenentscheidung ist zwar zunächst Lehrersache - er muss sie aber begründen können und die allgemein anerkannten pädagogischen Maßstäbe beachten. Theoretisch könnte sogar das Schulamt eine andere Note geben (Schulgesetz "Schulaufsicht" - aber da müssten die Beweise schon sehr sicher sein und das Amt bereit sein, einen Lehrer so zu korrigieren.
Bei schriftlichen Arbeiten habe ich das schon erreicht, weil der Notenschutz für Legastheniker nicht beachtet wurde.

Auch hat einmal eine Schulamtsdirektorin sich meiner Überzeugung angeschlossen, dass "mündlich 6" nicht damit begründet werden kann, dass ein Schüler sich nicht von selbst meldet. Er kann trotzdem sehr wohl innerlich mitarbeiten und viel lernen. Dann ist es Pflicht des Lehrers, den Schüler von sich aus dran zu nehmen, zu hören, was er kann und zu ermutigen, sich auch mal zu melden.

Ich würde einen Schüler, der von drei Fragen keine beantworten konnte, erst mal beruhigen und dann Einfaches fragen, damit ich ihm wenigstens eine "5" geben kann, weil eine "6" extrem demotivierend ist. Aber im Extremfall gebe ich auch eine "6".


Ob das mit der Notengebung auch länderabhängig abgeht oder tritt hier Deutschland in Kraft? Bedeutet Note 6 in Bayern vielleicht Note 4 in einem anderen Bundesland oder umgekehrt?

Bildungspolitische Rechtsregelungen sind immer Ländersache.
Pädagogische Überlegungen sind universell.
Es scheint aber in Bayern und BW grundsätzlich härter nach dem Ausleseprinzip zuzugehen.


Wer kann hier präzise Auskunft erteilen, oder an wenn wendet man sich in so einem Fall? Schulleitung oder Kultusministerium?

In Hessen sind die obersten Instanzen der Schulaufsicht die Staatlichen Schulämter sozusagen als regional ausgegliederte Ämter der Landesregierung.

Theorethisch sollte man sich nur mit generell landespolitischen Anliegen wie Vorschlägen und Kritik für die landesweiten Schul-Regelungen an das Kultusministerium wenden.

In Bezug auf die Grundlage für die Zeugnisnote ist der Begriff "mündliche Note" eigentlich falsch, wie Bolzbold darlegt. In der hessischen Verordnung zum Schulverhältnis wird von dem Teil aus den schriftlichen Arbeiten (Klassenarbeiten) und den "sonstigen Leistungen" für alles Andere (Mündliches, Lernkontrollen, Heftführung, Hausaufgaben etc.) gesprochen.

Grüße, Georg Mohr





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MarleneMayer
Moderatorin

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Nachricht senden Erstellt am 07.12.2005 - 08:32

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Ein weiterer Schüler am Gymnasium bekam von einem Lehrer (Fach Deutsch)eine Note für Mitarbeit. Die Mutter dieses Schülers teilte mir mit, dass der Lehrer die Note 5 erteilen musste weil sich der Schüler kaum melden würde, seine schriftlichen Leistungen liegen zwischen Note 2 und Note 4, also im "Rahmen" lt. Mutter und Lehrer.
Der Lehrer gab als Begründung der Mutter gegenüber an, dass die anderen Schüler besser mitarbeiten und damit man allen gerecht werden kann musste er hier die Mitarbeit mit der Note 5 benoten.

Der Schüler ist nicht unbedingt extrovertiert, aber seine sonstigen, schriftlichen Leistungen durchaus "akzeptabel".

Mir kommt es vor, als wird hier die Persönlichkeit eines Menschen "benotet"!
Wer introvertiert ist, bekommt dann schlechte Noten wegen "mangelnder" Mitarbeit, oder weil dieser Schüler vielleicht schnell in Verlegenheit oder Panik gerät vor der Klasse zu sprechen.







Bolzbold





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Registriert seit: 19.07.2005
Beiträge: 62
Nachricht senden Erstellt am 07.12.2005 - 15:17

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MarleneMayer schrieb
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Mir kommt es vor, als wird hier die Persönlichkeit eines Menschen "benotet"!
Wer introvertiert ist, bekommt dann schlechte Noten wegen "mangelnder" Mitarbeit, oder weil dieser Schüler vielleicht schnell in Verlegenheit oder Panik gerät vor der Klasse zu sprechen.



Liebe Marlene!

Dies ist zur Abwechslung aber einmal kein Versagen der Lehrkraft sondern ein grundsätzliches Problem unseres Schulsystems, in dem extrovertiertere Schüler in der sonstigen Mitarbeit tendenziell besser abschneiden. Das muss aber nicht so sein. Stillere Schüler können freiwillig Hausaufgaben einreichen oder vorlesen, Referate übernehmen etc.

Natürlich ist es am Lehrer (zumindest in der Sekundarstufe I) die Leistung beim Schüler ABZUHOLEN, d.h. er muss durch (faires und nicht bloßstellendes) gezieltes Drannehmen des Schülers ohne dessen vorherige Meldung ihm die Chance geben, seine Leistung zu erbringen.

Eine weitere Pflicht des Lehrers wäre es, die Arbeitsatmosphäre so angenehm zu gestalten, dass kein Schüler Angst davor haben muss etwas zu sagen. Ich bin sehr rigoros mit Schülern, die dann blöde Kommentare machen.

Vom Prinzip her stimmt es, dass introvertierte Schüler Gefahr laufen eine schlechtere "mündliche Note" zu erhalten. Da sowohl Beteiligung im Unterricht als auch schriftliche Leistung Teil der Leistungserwartung des Systems Schule ist, kann man daran wohl nichts ändern. Ein schreibfauler extrovertierter Schüler wird dafür hingegen eher Probleme im schriftlichen Bereich haben - und auch dies liegt dann im Grunde an der Persönlichkeit des Schülers.

Im Grunde wird indirekt immer die Persönlichkeit mit benotet, weil die Leistung eines jeden Schülers auch immer ein Spiegel seiner Persönlichkeit ist. Das ist leider nicht zu ändern.

Gruß
Bolzbold
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