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Kopie: wie geht es wohl weiter?

 
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Beitragsrekonstruktion



Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 255

BeitragVerfasst am: 25.01.2006, 23:59    Titel: Kopie: wie geht es wohl weiter? Antworten mit Zitat

Ersteller Thema » Abo Bestellen

mom





Status: Offline
Registriert seit: 02.12.2005
Beiträge: 2
Nachricht senden Erstellt am 02.12.2005 - 10:52

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Hallo, Alle zusammen!

Mein Sohn,14 Jahre alt,8.Klasse an einer kooperativen Gesamtschule ist gerade in einer Sitation, aus der ich ihm sogern heraushelfen würde.

Seine Lehrerin wurde von mir informiert, dass sein Vater uns vor kurzem verlassen hat.4 Tage(!) zuvor musste er mit ansehen, wie sein geliebter Kater, der ihn 11 Jahre seines Lebens begleitete, elendig an einer Vergiftung verstarb.
Seitdem schläft mein Sohn schlecht ein, kommt schlecht hoch und hat sich daher einige Male verspätet (letzten Bus verpasst=2-4 Minuten zu spät).
Nun hat sich das auch sonst so durch seine Schullaufbahn gezogen, weil er ein Träumer ist (13 Verspätungen pro Schuljahr), allerdings hat es sich in den letzten Wochen gehäuft.
Ausgerechnet jetzt meinte seine Lehrerin, deswegen eine Konferenz zu halten. Wir saßen 5 Lehrern gegenüber und er hat einen schriftlichen Verweis erhalten.
Nebenbei sagte man mir, dass er sehr überfordert wirkt und er zum Halbjahr vielleicht vom Realschulzweig auf den Hauptschulzweig wechseln sollte.
Auf meine Frage, warum er denn nicht die Zeit bekommen sollte, sich im 2. Halbjahr wieder zu fangen, nach all diesen Eindrücken in den letzten 8 Wochen, bekam ich die Antwort, man erhoffe sich darin keinen Erfolg bei ihm.
auf die Frage, warum er denn nicht wenigstens die Chance erhalten sollte ,dann lieber die R8 zu wiederholen , antwortete man mir, es wäre nicht mehr üblich , wiederholen zu lassen. außerdem wäre er ja jetzt schon einer der Ältesten (mein Sohn war ein Frühchen und kam desh. est mit 7 in die Schule)!

Ich werde das Gefühl nicht los, dass seine Lehrerin sich seiner entledigen möchte, ich habe Angst um ihn. Denn nach all den letzten Geschehenissen würde ihm der Wechsel in die H9 das Genick brechen.
Viellicht ist Alles ein wenig verwirrend, aber ich bin auch verwirrt. Denn ich kann nicht abschätzen, wieviel Macht ein Lehrer hat. Wenn seine Klassenlehrerin sagt, er sei überfordert und mir sagt, ich will es nur nicht wahrhaben, welche Chance habe ich da noch? Vielmehr mein Sohn?

Warum arbeitet sie nicht gerade jetzt mit mir zusammen? Warum setzt sie noch mehr auf seine schon so hängenden Schultern?

Eine ratlose mom





DorisCarnap
Moderatorin

Schullaufbahnberaterin





Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 196
Nachricht senden Erstellt am 02.12.2005 - 11:08

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Hallo Mom,

das ist empörend wie wenig die Lehrer auf die private Situation deines Sohnes eingehen! Wofür gab es den schriftlichen Verweis? Für das Zuspätkommen?

Du hast Recht, nachdem sich zu Hause so viel für ihn verändert hat sollte man an der Schulsituation möglichst wenig ändern. Gerade in diesen Alter geben die Freunde einen wichtigen Halt. In welchem Bundesland lebt ihr? Meistens (immer?)haben Eltern das Recht ihr Kind ein Jahr freiwillig wiederholen zu lassen! Das ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Meist kann man das bis fast zum Schuljahresende entscheiden, dann hätte dein Sohn noch Zeit sich wieder zu fangen.

Doris





Signatur
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"Das Geheimnis der Erziehungskunst ist der Respekt vor dem Schüler." Ralph Waldo Emerson

doppelkopf





Status: Offline
Registriert seit: 04.10.2005
Beiträge: 34
Nachricht senden Erstellt am 02.12.2005 - 11:45

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Hallo Mom,

Mach dich schlau, ob das möglich ist, wie sich die Lehrerin das vorstellt, informiere dich!!!!!

Und vor allen Dingen, vertraue dir und lass nicht locker.Wenn du der Meinung bist, dein Sohn braucht Zeit, um die Geschehnisse zu verarbeiten, dann ist es so.Lass dich nicht verunsichern.

Warum arbeitet sie nicht gerade jetzt mit mir zusammen? Warum setzt sie noch mehr auf seine schon so hängenden Schultern?


Ja, warum ist das so? Darauf wird man keine Antwort finden. Warum-Fragen bringen nicht viel, ausser das sie dich gefangenhalten. Es ist nicht wichtig, warum die Lehrerin so ein Unvermögen an den Tag legt. Wichtig ist, in die Zukunft zu schauen und zu kämpfen, gegen das, was deinem Sohn widerfährt.

LG
doppelkopf





mom





Status: Offline
Registriert seit: 02.12.2005
Beiträge: 2
Nachricht senden Erstellt am 02.12.2005 - 12:28

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@ Doris : ja, den schriftlichen Verweis gab es einzig und allein für das Zuspätkommen! Mit der Auflage, sich die nächsten 2 Wochen 15 Min. vor Unterrichtsbeginn im Sekretariat zu melden. Wir leben in Hamburg.

@ doppelkopf : Soll ich mich gleich bei der Schulbehörde erkundigen oder bei der Vertrauenslehrerin?

Und: ich will mich auch nicht verunsichern lassen, deshalb habe ich Euch gesucht und zum Glück gefunden!

mom




MarleneMayer
Moderatorin

www.intellegimus.de





Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 123
Nachricht senden Erstellt am 02.12.2005 - 13:26

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Hallo,

was in aller Welt soll ein schriftlicher Verweis bewirken? Dafür setzen sich Lehrer in eine Konferenz zusammen und kommen zu diesem Ergebnis mit einer Auflage 14 Tage lang 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn sich im Sekretäriat zu melden, und somit haben die was bewegt, bzw. wurden "tätig". Wieder einmal Hilflosigkeit und fehlendes Verständnis von Seiten der Lehrer.
Was möchte Dein Sohn, würde er sich besser fühlen auf einer anderen Schule oder bei einer Klassenwiederholung, ob es sich wegen der emotionalen Sache so wiederfinden kann?
Haben nicht Lehrer auch einen Erziehungsauftrag. Wir können unsere Kinder auch nicht woanders abgeben nur weil es momentane Probleme gibt, so löst sich überhaupt nichts, im Gegenteil, es kommt ein Problem dazu.
Meiner Meinung nach benötigt Dein Sohn seine gewohnte Umgebung jetzt mehr als sonst, wenn das die Lehrerin nicht bei sich einordnen kann, hat sie meiner Meinung ihren Beruf verfehlt und sollte eine Ausbildung zum Metzger machen.

Frag doch die Lehrerin wie sie sich in so einer Situation fühlen würde.
Veränderung in ihrem Leben, Partner hat sie verlassen, ihr geliebter Hund stirbt, etc..
Irgendwie schafft sie es nicht mit allem so einfach klar zu kommen.
Ihrem Arbeitgeber und Kollegen soll sie in so einer Situation gegenüber sitzen und einen Verweis bekommen mit der Auflage sich 14 Tage täglich bei Ihrem Chef zu melden. Würde es ihr dann besser gehen und alles wäre geklärt?

Meiner Meinung nach scheint sie überfordert mit dem Jungen und darauf kann sie sich nicht einlassen, "zu viel Arbeit", folglich muss der Junge aus ihrer Klasse, damit sie wieder ohne viel Aufwand sich ihrer Arbeit widmen kann.

Du schreibst, Dein Junge ist ein Träumer, die Lehrer sagen er wirkt überfordert, wie sind seine Leistungen in der Schule? Überforderung kann auch eine Unterforderung sein, diese Möglichkeit bitte mit einbeziehen, bzw. nicht ausschließen. Unterforderte Kinder träumen auch viel, weil sie in viele Gedanken tauchen, verspäten sich auch deswegen des Öfteren.

Ich würde mich noch mal an die Schulleitung wenden, fruchtet das nicht, an die nächst höhere Instanz. Es kann doch nicht angehen, dass die Kids immer die sein müssen, die gehen sollen wenn Lehrer nicht klar kommen, kein Verständnis haben.

Marlene Mayer



[Dieser Beitrag wurde am 02.12.2005 - 13:33 von MarleneMayer aktualisiert]




PetraLitzenburger
Administratorin




Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 141
Nachricht senden Erstellt am 02.12.2005 - 13:59

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Hallo Mom,

was bitte ist eine "kooperative Gesamtschule"?

Ich finde es sehr verwirrend, dass jedes Bundesland seine eigenen "Schulformen" geschaffen hat. Wer soll da noch durchblicken?

Die Schulgesetze für Hamburg finden Sie hier:

www.skh.de/gesetze-und-co/gesetze-und-co.htm

Dort habe ich folgendes gefunden:

Zeugnis- und Versetzungsordnung

Ordnung der Zeugnisse, der Versetzung,
der Übergänge und der Abschlüsse für
die Klassen 1 bis 10 der allgemeinbildenden Schulen
(Zeugnis- und Versetzungsordnung - ZVO)
vom 21. Juli 1998

§ 39 Versetzung
(1) Grundlage der Entscheidung über die Versetzung sind die Noten des Jahreszeugnisses. Eine Schülerin oder ein Schüler wird versetzt, wenn sie oder er in allen Fächern mindestens ausreichende Leistungen erbracht hat oder wenn sie oder er für nicht ausreichende Leistungen einen Ausgleich nach Absätzen 2 und 3 hat, oder im Wege einer Ausnahmeentscheidung nach Absätzen 4 oder 5.

(2) Es werden ausgeglichen

mangelhafte Leistungen in einem Fach durch mindestens gute Leistungen in einem anderen Fach oder durch befriedigende Leistungen in zwei anderen Fächern,

mangelhafte Leistungen in zwei Fächern durch mindestens gute Leistungen in zwei anderen Fächern oder durch mindestens gute Leistungen in einem anderen Fach und befriedigende Leistungen in zwei anderen Fächern oder durch befriedigende Leistungen in vier anderen Fächern,

ungenügende Leistungen in einem Fach durch mindestens gute Leistungen in einem der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik oder durch mindestens gute Leistungen in zwei anderen Fächern.

(3) Ein Ausgleich ist ausgeschlossen

bei mangelhaften Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik,

bei ungenügenden Leistungen in einem der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik,

bei ungenügenden Leistungen in zwei Fächern,

bei mangelhaften oder ungenügenden Leistungen in insgesamt drei Fächern,

wenn nach § 5 Absatz 6 Satz 1 in einem Fach wegen Leistungsverweigerung keine Note erteilt worden ist.

Nicht ausreichende Leistungen im Sport können unberücksichtigt bleiben; die Fachlehrkraft ist zu hören.

(4) Ausnahmsweise wird eine Schülerin oder ein Schüler ohne Ausgleich für nicht ausreichende Leistungen versetzt, wenn ihr oder sein unzureichender Leistungsstand durch längere Krankheit oder andere schwerwiegende Belastungen verursacht ist und wenn zu erwarten ist, daß sie oder er im folgenden Schuljahr trotz der Belastungen das Ziel der Klasse erreichen wird. Satz 1 gilt entsprechend, wenn der Schülerin oder dem Schüler infolge Unterrichtsausfalls ein Ausgleich nicht möglich war.
(5) Ausnahmsweise kann eine Schülerin oder ein Schüler ohne Ausgleich für mangelhafte Leistungen oder für ungenügende Leistungen in höchstens einem Fach versetzt werden, wenn sie oder er in einem Fach oder Lernbereich herausragende Leistungen erbracht hat.

(6) Eine Schülerin oder ein Schüler wird ohne Ausgleich für mangelhafte Leistungen in höchstens einem Fach nachträglich versetzt, wenn auf Grund ihrer oder seiner Leistungen in einer Nachprüfung zu erwarten ist, daß sie oder er den Anforderungen der nächsthöheren Klasse gewachsen sein wird. Für die nachträgliche Versetzung gilt § 29 entsprechend.


Inwieweit es sinnvoll ist sich an die Vertrauenslehrerin zu wenden kann ich nicht beurteilen. Nach meinen Erfahrungen ist in so einer Situation erstmal besser sich über seine Rechte zu informieren, um eine sachliche Grundlage bei dem weiteren Vorgehen zu haben. Gewappnet mit diesem Wissen würde ich dann das Gespräch mit der Vertrauenslehrerin und der Schulleitung suchen.

Führt dies nicht zum Erfolg würde ich das Schulamt einschalten.

Um nähere Informationen über Rechte und weitere Möglichkeiten zu erhalten, sollten Sie sich an die Landeselternvertretung wenden.

Die Ansprechpartner finden Sie hier:

www.hh.schule.de/eltern/elternlinks.html#Hamburg


Meine Beurteilung der Lehrerin für Leistung und Sozialverhalten ist die Note ungenügend.


Liebe Grüße

Petra Litzenburger




[Dieser Beitrag wurde am 02.12.2005 - 14:00 von PetraLitzenburger aktualisiert]





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Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Berthold Brecht

doppelkopf





Status: Offline
Registriert seit: 04.10.2005
Beiträge: 34
Nachricht senden Erstellt am 02.12.2005 - 14:14

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Hallo mom,

genauso wie Admin geschrieben hat, würde ich auch vorgehen.
Erstmal über alle Rechte informieren, um dann ggf. einen weiteren Weg einzuschlagen.
Die Informationen sind unglaublich wichtig, sonst steht man schnell auf dem Schlauch.

Vielleicht magst du noch weitere Informationen geben, wie der Leistungsstand deines Sohnes zur Zeit aussieht?!?

LG
doppelkopf




GeorgMohr
Moderator

Schulpädagogischer Berater/Gutachter





Status: Offline
Registriert seit: 15.12.2004
Beiträge: 151
Nachricht senden Erstellt am 05.12.2005 - 02:27

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Hallo,

herrlich Deine Frage,Petra. Der Begriffswirrwar in den deutschen Schulsystemen ist irre, wenn man bedenkt, dass gerade in der Schule der "klare sprachliche Ausdruck" gelernt werden soll. Aber lernen sollen ja nur die Schüler, nicht die Bildungspolitiker und Ministerialbeamten.

"Kooperative Gesamtschule" = "Additive Gesamtschule"
= "Schulformbezogene Gesamtschule" -
- die Ansammlung von Hauptschule, Realschule und Gymnasium in einem Schulkomplex unter einer Leitung. Die einzelnen Schulen heißen dann "Hauptschul-zweig", "Realschul-zweig" und Gymnasial-zweig".

Das alles hat überhaupt nichts mit DER so politisch umstrittenen "Gesamtschule" zu tun, die auch etwas genauer "Integrierte Gesamtschule" genannt wird, weil zunächst die Schüler aller Leistungsniveaus in ein-und-dieselbe Klasse gehen, dann aber in den verschiedenen Fächern wieder in bis zu drei Leistungskurse (A,B,C) auseinander gehen.
Manchmal wird auch in Deutsch "Schulformübergreifende Gesamtschule" gesagt.

Alles klar? So klar wie deutsche Schule ?

Liebe Grüße, Georg.


[Dieser Beitrag wurde am 05.12.2005 - 02:28 von GeorgMohr aktualisiert]





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PetraLitzenburger
Administratorin




Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 141
Nachricht senden Erstellt am 05.12.2005 - 23:48

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Georg Mohr schrieb
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Alles klar?


Nö! Nix is klar!

Lieber Gerorg,

danke für Deine Antwort.

Der Begriffswirrwar im deutschen Schulsystem ist in der Tat sehr verwirrend.

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.

Zur Zeit kämpfe ich gerade durch den Begriffswirrwar im saarländischen Schulsystem durch.


Liebe Grüße

Petra





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