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Kopie: Wenn Lehrer Schüler körperlich & seelisch verletz

 
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Anmeldedatum: 21.01.2006
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BeitragVerfasst am: 21.01.2006, 21:33    Titel: Kopie: Wenn Lehrer Schüler körperlich & seelisch verletz Antworten mit Zitat

Kopie Seite 1



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Elterninitiative





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Beiträge: 13
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Aufgrund aktueller Vorfälle von Übergriffen eines Lehrers in der 5. Klasse der VS Hemau und der Hilflosigkeit und Ohnmacht der Eltern dieser Kinder haben wir eine Homepage erstellt. Wen es interessiert, dort sind auch die aktuellen Presseberichte einzusehen, z.B. die Reaktion des Rektors auf unseren Schritt an die Öffentlichkeit zu gehen.

Wir möchten hier auf das Unrecht aufmerksam machen, das unseren Kindern widerfährt und um Unterstützung und Hilfe bitten.(Sat1 und die Mittelbayrische Zeitung haben bereits darüber berichtet)

Unser Fall:
Im November 2004 haben sich die ersten Eltern an die Eltern-Klassensprecher gewandt und von Vorfällen berichtet, daß ihre Kinder Kopfnüsse erhalten hätten. (Es sei angemerkt, daß einige Eltern schon vorher mit der Schulleitung Gespräche geführt haben und es immer hieß, das seien Einzelfälle) Daraufhin folgten etliche Gespräche mit Schulleitung, Elternbeirat und Beratungslehrer. Die betroffenen Eltern haben sich daraufhin zu Gesprächen getroffen. Dort wurde das ganze Ausmaß erst bekannt.
Einige Kinder erhielten Kopfnüsse, ein Mädchen wurde mit dem Buch auf die Schulter geschlagen, mehrmals wurden Schüler in einem Nebenraum unbeaufsichtigt eingesperrt, es wird mit einem Zeigestock gedroht, ein Junge mußte wegen falscher Aussprache von dem englischen Wort "ride" auf einem Stuhl durchs Klassenzimmer "reiten" und wurde so der Klasse vorgeführt und lächerlich gemacht, einem Mädchen mit Zahnspange wurde die Mundwinkel schmerzhaft zusammengepreßt, auch wegen falscher Aussprache, ein Mädchen mit Zehenspitzengang wurde hinter ihrem Rücken mehrmals vom Lehrer nachgeäfft auf ihrem Weg zur Tafel oder zum Papierkorb, die Kinder wurden immer wieder aufs übelste beschimpft: sie wären alle zu dumm, sie hätten Förderschulniveau, würden später Sozialschmarotzer werden, beim betrachten eines Schädels kam die Aussage vom Lehrer: "da braucht ihr gar nicht reinschauen, da ist genausoviel drin wie bei euch". Die Auswirkungen auf die Kinder: 2 Kinder mit Selbstmordgedanken, 1 Mädchen hat mit einnässen reagiert, andere haben massive Schlafstörungen und Alpträume, panische Schulangst... und es wird immer noch weggesehen...

Im April kam es dann bei einem außerordentlichen Elternabend zur Aussprache zwischen Lehrer und Eltern. Mitanwesend der Elternebeirat (von dem wir auch keine Unterstützung erhalten haben), Rektor und der Beratungslehrer als Moderator. 3 Stunden Gespräch für nichts und wieder nichts. Der Lehrer hat mehr oder weniger einge Vorfälle zugegeben, "entschuldigte" sich aber damit, daß seit Januar ja nichts mehr vorgefallen wäre. Am Ende kam die Frage an den Rektor, was er denn jetzt gedenkt zu tun. Die Antwort mit einem Lächeln auf dem Gesicht: " Nichts, es stehe Aussage gegen Aussage" Der Lehrer (der auch gleichzeitig Konrektor ist) ist anschließend krankgeschtrieben worden (weil das Verhalten der Kinder und Eltern ihn krankgemacht haben) es folgen Befragungsaktionen der Kinder, ohne die Eltern vorher darüber zu informieren. Dem haben wir Einhalt geboten mit einem gepfefferten Brief einer Rechtsanwältin. Eine Ersatzlehrerin übernimmt die Klasse. Desweiteren erfolgten Dienstaufsichtsbeschwerden beim Schulamt gegen den Lehrer und den Rektor. Das Schulamt hat ermittelt. Ihr Fazit: " Aus juristischer Sicht sei der Lehrer unbescholten und so müßten sie ihn auch behandeln." Die Klasse und Elternschaft ist gespalten. 12 Eltern wollen den Lehrer wieder zurück, weil sie ja keine Probleme mit ihm hatten, 9 Kinder und deren Eltern sind dagegen, daß der Lehrer wieder unterrichtet.
Die Lösung des Schulamtes:
Unsere 9 Kinder sollen in die Parallelklasse wechseln, dafür sollen 9 Kinder aus der Paralellklasse in unsere Klasse. Tolle Lösung! Und dann soll auch noch die Klassenelternsprecherin der Parallelklasse 9 Kinder raussuchen und entscheiden wer wechselt! Und das bevor wir unsere Entscheidung überhaupt bekannt gegeben haben!?
Einfache Lösung, man nimmt einfach die 9 Kinder raus und ersetzt sie und schon kann der Lehrer wieder zurückkommen und alles ist wieder gut??? Wieso müssen die Opfer gehen und nicht der Täter??? Wir haben durch unseren Schritt an die öffentlichkeit einige Anrufe von ehemaligen Schülern und betroffenen Eltern bekommen und wissen, daß dies nun schon seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten geht, darüber soll es Protokolle in der Schule geben und auch das Schulamt war schon mal eingeschalten. Viele sagen, macht weiter! Endlich geht mal jemand dagegen vor. Wir wurden aber auch schon massiv angegriffen und bedroht, weil wir unseren Kindern Rückhalt geben und für sie kämpfen. Unser nächster Schritt wird nun Strafanzeige sein. Wir wollten es nie soweit kommen lassen, aber es wird einem keine andere Wahl gelassen. Weil jeder jeden deckt und alles unterm Deckel gehalten wird. Mittlerweile haben wir mit anderen Schulen aus Postau und Schierling mit ähnlichen Vorfällen Kontakt und wollen jetzt gemeinsam gegen dieses Unrecht vorgehen. Jeder Mitstreiter ist uns herzlich willkommen.

Nun noch eine Frage: weiß jemand, wie man so eine Strafanzeige am besten juristisch formuliert?? Kann uns da jemand helfen? Unsere Anwältin ist leider bis 30. Mai im Urlaub. Die Zeit drängt aber, weil wir unsere Entscheidung, ob unsere Kinder nun in die Parallelklasse wechseln nächsten Donnerstag bekannt geben sollen im Schulamt und es so aussieht als wenn der Lehrer nach den Pfingstferien die Klasse wieder übernehmen wird.

Wir würden uns über jede Unterstützung und jeden Rat freuen.





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Erika





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Beiträge: 130
Nachricht senden Erstellt am 17.05.2005 - 21:25

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Hallo,

schön, dass du über das Lehrerforum hier angekommen bist. Wie du auch schon sagtest, ist Mobbing leider keine Seltenheit mehr. Da muss dringend etwas passieren. Dazu ist es erst einmal wichtig, dass Betroffene ihren Mund aufmachen, was so vielen immer noch schwer fällt. Massenweise Berichte müssen zentral gesammelt werden. Wenn es immer nur um Einzelfälle geht, sieht doch keiner Änderungsbedarf im Schulsystem.

Meinen Erfahrungsbericht (hier unter Erfahrungsberichte) hast du vielleicht gelesen. Mein Sohn wurde psychisch fertig gemacht. Dieser Psychoterror ist nicht leicht nachzuweisen, besonders wenn nicht mehrere Kinder betroffen sind. Hier in Norddeutschland schweigen die Eltern so wieso ziemlich viel. Über Probleme wird wenig gesprochen. Kaum jemand will zugeben, dass sein Kind Probleme hat. Doch irgendwann erfährt man dann doch mal hier und mal da, dass Kinder schlecht behandelt werden. Leider halten das viele Eltern für normal "Lehrer sind eben so, da müssen alle durch".

Wir haben unseren Sohn durch Umschulung vor weiterem Psychoterror gerettet, nachdem alle Gespräche nichts brachten und sich die Lehrer als lernresistent zeigten. Mit einer Strafanzeige hätten wir wohl zu wenig Beweise in der Hand gehabt.

Allerdings hatte ich den Schulrat, die Bildungsministerien auf Landes- und auf Bundesebene und alle möglichen Stellen, die sich für das Wohl von Kindern einsetzen, informiert.

Ich habe noch nie eine Strafanzeige gestellt, kann dir daher jetzt nicht DEN Tipp aus dem Ärmel schütteln. Ich denke, dass sich hier sicher jemand findet, der mehr Übung hat.

Schöne Grüße
Erika





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"In dem Moment, wo die Hirnfunktionen vollständig und abgewogen ablaufen, erreichen die Körperbewegungen ihr höchstes Maß an Anpassung, ist Lernen eine relativ einfache Aufgabe und richtiges Verhalten ein ganz normaler Zustand."
(A. Jean Ayres)

Angelika





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Nachricht senden Erstellt am 18.05.2005 - 14:46

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Hallo, Elterninitiative!

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr sich die Fälle ähneln. Als ich euren Beitrag las, kamen mir viele Dinge SEHR bekannt vor, aber das habe ich euch ja schon per mail mitgeteilt.

Kleiner Tipp: Eine Strafanzeige kann man am bequemsten über das Ministerium des Inneren online erstatten. Hier werden alle relevanten Fragen ???abgearbeitet? ? da muss sich niemand über die Forum oder die Formulierung Gedanken machen.

Jeder Fall kann separat für sich und am liebsten incl. Strafantrag gemeldet werden ? nur das ermöglicht die anschließende Privatklage und/oder als Nebenkläger an der Gerichtsverhandlung teilzunehmen.

Ich wünsche euch gute Nerven und viel Erfolg

Angelika







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Elterninitiative





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Nachricht senden Erstellt am 18.05.2005 - 16:08

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Hallo Angelika,

danke für den Tipp, aber kann es sein daß du aus einem anderen Bundesland wie Bayern kommst? Weil ich das in Bayern nicht finde mit der Online-Strafanzeige. Nur in NRW. Unsere Eltern gehen jetzt morgen direkt zur Staatsanwaltschaft hier. Dort muß es eine Rechtsantragsstelle geben, wie ich mittlerweile herausgefunden habe, die einem bei der Formulierung helfen kann.

Wir sind auch dabei zu prüfen, ob man den rektor der Schule nicht mit anzeigen kann, wegen unterlassener Hilfeleistung.

Desweiteren haben wir vor eine Petition an die Regierung zu senden, wenn es soweit ist werd ich nochmal auf euch zurückkommen, zwecks Beteiligung an der Unterschriftenliste. Wir haben jemanden, der das für uns schreibt und umsomehr Unterschriften wir sammeln können, umso eher werden wir etwas bewegen oder uns dadurch Gehör verschaffen.

@angelika
an wen hast du eine e-mail gesendet? ich habe nämlich leider nichts bekommen





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Angelika





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Beiträge: 43
Nachricht senden Erstellt am 19.05.2005 - 07:50

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Hallo Elterninitiative!

Ja, so geht es auch - ansonsten hätte ich jetzt gesagt, druckt euch doch die Vorlage einfach aus und gebt sie der Staatsanwaltschaft.

Eure Aktion unterstütze ich natürlich gern - ich beurteile die Angelegenheit nähmlich genau so wie ihr. Was in letzter Zeit an Informationen über Übergriffe an Schulen zusammen gekommen ist sprengt den Rahmen der gern bemühten "Einzelfälle" bei weitem.

Wir müssen unsere Bemühungen deshalb auf ein politisches Level stellen und endlich eine Lobby schaffen. Pisa bietet die Sprungrampe dafür- denn wenn ich sehe, was 2005 in Schulen leider immer noch möglich ist, dann ahne ich auch die Gründe für das Versagen des jetzigen Systems.

Das Schema in solchen Fällen wird durch unsere "Fallsammlungen" erkennbar.

1. Konsequentes Leugnen und herunterspielen
2. Diskreditierung der Kinder und Eltern
3. Oft keine Unterstützung durch Elternvertretungen
4. Die Schulämter hüllen sich in Schweigen
5. Verschleppung der Angelegenheit
6. Umsetzung der Opfer statt der Täter

Was fehlt ist Transparenz.
Die Möglichkeit diesen scheinbar rechtsfreien Raum Schule zu öffnen und Kontrollinstanzen zu schaffen, die nicht mehr Schulamt heißen können und dürfen.

Außer im Gefängnis und im Soldatengesetz wird der Mensch nirgendwo so entrechtet wie im Schulrecht - interessant zu wissen, oder?

Die Schulämter haben eine Zwitterfunktion, sollen 2 Herren dienen und wie unsere Erfahrungen zeigen, ist dies wohl nicht zu leisten.

Ich habe Euch über eure Seite eine mail geschickt - irgendwas scheint da nicht zu funktionieren. Ich versuche es gleich noch einmal.

Viele Grüße und viel Erfolg!

Angelika











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FranzJosefNeffe





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Registriert seit: 27.05.2005
Beiträge: 4
Nachricht senden Erstellt am 28.05.2005 - 21:37

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"Das Zusammenbringen von Eltern und Lehrern soll die Gelegenheit zur Aussprache über das Kind bieten. Was aber hilft uns diese Gelegenheit, solange sich diese Àussprache´ über den versuch einer gegenseitigen Vergewaltigung von Eltern und Lehrern nicht zu erheben vermag?" (Fritz Redl)

Mir werden auch immer wieder solche Fälle berichtet. Damit Pädagogik endlich ein Mindestniveau nicht mehr unterschreitet, ist sachliche Aufklärung wichtig und sollte gefordert und gefördert werden.
Das übergroße Problem, das auch aus diesen Schilderungen spricht, ist der vernichtende Umgang mit der Persönlichkeitsentwicklung aller Beteiligten. So kommt es zur Konfromtation und es geht überhaupt nicht mehr um die Lösung des tatsächlichen Problems sondern allein darum, wer verlieren muß.
Da Planstellen nichts zu verlieren haben und ich nach dem Kampf noch nie einen der Kämpfer gelöst gesehen habe, ist für mich LÖSUNG etwas anderes.
Ich stärke die Schwachen, die zuerst zu mir kommen (in der egel das Kind mit den Eltern) und zeige ihnen, wie sie ihren Gegnern die Fähigkeiten geben können, ein guter Mensch zu werden. Das geht in der Regel ziemlich schnell. Ich berichte - wie schon oft - wieder von dem 7-jährigen Mädchen, das von seiner Lehrerin täglich vor der Klasse bloßgestellt wurde mit den Worten: "Du bist zu dumm für alles!"
Das Kind war wollte schon nicht mehr leben.
Der Kinderarzt testete es und bescheingte Hochbegabung.
Warum muß eine 50 jährige Lehrerin täglich ein 7jähriges Mädchen niedermachen? Nun, ich denke, ihr ist es selbst ebenso gegangen. Mit spätestens 7 wurde sie klein gemacht, hat sich abgekapselt und ist nicht mehr weiter gewachsen. Sie ist immer noch 7 und spielt nur die erwachsene Lehrerin. Es wird immer schmerzhafter für sie, wenn ihr ein Kind nach dem anderen über den Kopf wächst. Sie fährt mit dem rasenmäher drüber und rasiert alle Wachsversuche ab.
Das Problem sitzt so tief verdrängt, daß es mit dem bewußten Veratand Jahre dauern kann, das aufzuarbeiten. Da wendet sich klugerweise an das Unbewußte. Das Unbewußte erforsche ich schon über 30 Jahre.
Die Frau teilt Prügel aus und bekommt ncoh mehr zurück. Die hat nichts anderes mehr und sie muß sie austeilen, weil sie sonst darunter zugeschüttet wird. Ich sagte dem Mädchen, sie könne ihr dovch was von ihrer Nettigkeit abgeben. Das fand sie o.k. Und damit wir nicht gleich vom bewußten Verstand für diese "Frechheit" wieder attackiert werden, "zaubern" wir einfach.
Im geiste schickte das Mädchen der lehrerin alles, was ihr fehlte, das ist Zauberregel Nr. 1. Und die Regel 2 lautet: "Schicke immer mindestens 10 bis 100mal soviel, wie bei der/dem Betroffenen Platz hat; das ist die Garantie dafür, daß soe/ er es gleich wieder austeilen muß!"
4 Wochen später war Elternabend und die Mutter hat mir berichtet, die Lehrerin sei strahlend auf sie zugekommen mit den Worten: "Ich hab an Ihrer Tochter gar nichts mehr auszusetzen." Seither zaubere ich mit allen Kindern und es klappt immer.
Neulich habe ich das in einem Vortrag in Kelheim erzählt und ich würde mit Hochgenuß diesen Vortrag auch für die Eltern in Hemau loslassen und genauso gerne zu einer Fortbildungskonferenz zu den Lehrern incl. Schulrat kommen, um ihnen ihre Potentiale für echte Problemlösung ein wenig herauszukitzeln.
Die Grundlage meiner Gespräche und Vorträge ist die Achtung der Potentiale meiner Mitmenschen. Ich würde also meine Kollegen nicht wegen ihrer Fehler unter Druck setzen sondern mit ihnen genau hinschauen, was der Fehler zeigt, was ihnen fehlt. Und dann würde ich ihnen zeigen, wie sie das bekommen. Ich verlange nichts, was ich nicht vormache. Und ich zwinge niemand, es nachzumachen. Auch das 7jährige Mädchen hat alles von sich aus gemacht - sehr gern, ja, mit Begeisterung. (Ich bin auch von ihm begeistert.)
Wichtige Fragen beantworte ich gerne vorneweg; Sie können auch in meinen Büchern Beispiele von Problemlösung lesen. Schwer ist die Problemlösung i.d.R. nicht; bei dem 7-jährigen Mädchen genügte ein 2-3stündiges Gespräch. Wem ich dienen kann, dem helfe ich gerne. Ich grüße herzlich.
Franz Josef Neffe




Elterninitiative





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Nachricht senden Erstellt am 01.06.2005 - 19:25

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@FranzJosefNeffe

jeder hat seinen Weg wie er mit solchen Sachen umgeht.

Wir haben versucht die gütliche Einigung mit der Schule und dem Lehrer zu erreichen... aber Fehlanzeige!! Wir haben alle offiziellen Wege eingehalten.. da dies alles nichts gebracht hat, haben wir uns jetzt dazu entschlossen Strafanzeige über unsere Anwältin einzureichen bei der Staatsanwaltschaft.

Und das beste ist: der Lehrer soll so wie es aussieht definitv am 13. Juni wieder zurückkommen, obwohl wir vom Herrn S. vom Schulamt erfahren haben, daß er zur Zeit Psychopharmaka !!! nehmen soll.
Das Schulamt hat uns angeboten daß unsere 8 Kinder in die Paralellklasse geschlossen wechseln können und dafür 8 Kinder aus der anderen Klasse dann in unsere kommen, unsere Antwort war NEIN! Wieso sollen wieder die Opfer gehen und nicht der Täter?? Wieso sollen 2 Klassen die nun fast 1 Jahr zusammen sind auseinander gerissen werden?? Abgesehen davon, daß sie von der Parallelklasse nur ein Kind gefunden haben, das wechseln würde...

Herr S. vom Schulamt war sehr ungehalten am Telefon, als wir ihm unsere Entscheidung mitgeteilt haben, da doch noch nun ihr so sorgfältig ausgetüftelter Plan zusammenbricht wie ein Kartenhaus... unserer Meinung nach ging es ihnen nicht um das Wohl unserer Kinder sondern nur darum, glimpflich aus dieser Situation raus zu kommen und die Sache vom Tisch zu haben und desweiteren dem Lehrer den Weg zurück in die Klasse zu ebnen... In ihren Augen ist er ja unschuldig, die Vorwürfe können nicht bewiesen werden... und er hat ein Recht auf seinen Arbeitsplatz... und das ist nun mal unsere Klasse.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten wie es weitergeht... wir werden auch sobald die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft liegt, wieder die Medien einschalten.. da es anscheinend nur mit dem Druck der Öffentlichkeit geht...

liebe Grüße
Sabine





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Angelika





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Nachricht senden Erstellt am 02.06.2005 - 08:36

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Elterninitiative schrieb
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Und das beste ist: der Lehrer soll so wie es aussieht definitv am 13. Juni wieder zurückkommen, obwohl wir vom Herrn S. vom Schulamt erfahren haben, daß er zur Zeit Psychopharmaka !!! nehmen soll.




Gewagter Gedanke:
Was wäre, wenn alle Lehrer/innen, die Psychopharmaka konsumieren nicht mehr unterrichten ???









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Angelika





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Nachricht senden Erstellt am 02.06.2005 - 08:58

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Hallo Sabine!

Leider wird bei euch wie in den meisten andren Fällen auch weiterhin das bekannte Programm abgespult.
Die Opfer sollen gehen ... Gut, dass ihr euch dieses skandalöse Verhalten nicht bieten lasst.
Man kann euch nicht zwingen, und das erklärt auch den Unmut des Schulrates.

Leider ist nach Eingang der Strafanzeigen nicht unmittelbar mit einer Besserung zu rechnen.
An unserer Schule liegen 3 Strafanzeigen und weitere Hinweise zu den aktuellen Fällen vor ? trotzdem wird genau wie bei euch verfahren. Versprecht euch also bitte nicht zu viel ? zumindest keine schnellen Lösungen.

Gehört auch das zum Programm? Man setzt die Betroffenen einfach möglichst lange dieser untragbaren Situation aus ? vielleicht werden sie ja mürbe und gehen?

Auch wir haben nicht den Eindruck, dass das Schulamt auch nur im geringsten am Wohl der Kinder interessiert ist. Und DAS ist der Knackpunkt bei allen Vorfällen dieser Art. Deshalb ist es wichtig, dass wir dieses Thema auf eine politische Basis stellen und die Bemühungen hierzu laufen.

Die Schulämter müssen aus ihrer Doppelverantwortung genommen werden ? sie können (und wollen?) nicht Kinder und Lehrer vertreten und ihnen gerecht werden.

Schaut mal weiter ? wer arbeitet im Schulamt und in den Bildungsministerien? Von der Altersstruktur einmal ganz abgesehen ist da viel ehemaliges Lehrpersonal versammelt.

Stellt Euch bitte mal vor, in einem Prozess sollte der Richter die Anklage und die Verteidigung gleichzeitig und zusätzlich übernehmen. So arbeiten Schulämter.

Alles weitere bekommt ihr wie gewohnt per mail.

Ich wünsche Euch und Euren Kindern bessere Zeiten!

Angelika








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Nachricht senden Erstellt am 02.06.2005 - 09:58

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Angelika schrieb
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Gewagter Gedanke:
Was wäre, wenn alle Lehrer/innen, die Psychopharmaka konsumieren nicht mehr unterrichten ???



Ich denke nicht, wenn ein LKW Fahrer, Busfahrer oder alle die einen verantwortungsvollen Job haben, Psychopharmaka nehmen, daß sie dann noch arbeiten dürften und hier gehts um Menschen ... um unsere Kinder !!
Denkst du wirklich es gibt mehr Lehrer, die das Zeug nehmen (müssen) ???

Ausschnitt aus einer e-mail die ich erhalten habe...

"Hallo liebe Leidensgenossen,
die Problematik unseres Schulsystems ist doch eindeutig das Privilegium des Beamtentums! Jeder Beschäftigte in der freien Wirtschaft hat bei fehlerhafter Arbeit die Konsequenzen selbst zu tragen! Fehlerhafte Arbeit eines Lehrers
gibt es nicht? Jeder Bürger wehrt sich gegen fehlerhafte Arbeit eines Handwerkers oder bei Mängeln an seiner Mietwohnung! Im Bildungsbereich sieht die Sache ganz anders aus! Für mangelhafte
Leistungen werden prinzipiel Eltern und Kinder zur Verantwortung gezogen. Querdenker werden sowohl auf Schüler bzw.Elternseite mit allen Mitteln des Staatlichen Machtaparates unterdrückt!
Bevorzugt werden Eltern und Kinder die keine Kritik üben und den Verantwortlichen in den Arsch kriechen!
Im Gegensatz zum Schulsystem ist in der Berufsausbildung jeder Ausbilder für die Qualität seiner Arbeit verantwortlich!"

ich denke besser kann man es nicht ausdrücken...












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BeitragVerfasst am: 21.01.2006, 21:55    Titel: Antworten mit Zitat

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Angelika





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Nachricht senden Erstellt am 02.06.2005 - 10:26

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Elterninitiative schrieb
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Ich denke nicht, wenn ein LKW Fahrer, Busfahrer oder alle die einen verantwortungsvollen Job haben, Psychopharmaka nehmen, daß sie dann noch arbeiten dürften und hier gehts um Menschen ... um unsere Kinder !!
Denkst du wirklich es gibt mehr Lehrer, die das Zeug nehmen (müssen) ???




Das denke ich nicht nur
Ich habe mich mal mit einer Psychologin darüber unterhalten, und sie hat mir die Nöte der Lehrerschaft mit den "Monstern", die man ihnen zumutet erklärt.

Ich will das aber gar nicht einseitig den Lehrern anlasten. Es gibt einige Berufe, in denen man nicht alt wird. Hier müssen, wie zum Beispiel für Fluglotsen und Soldaten, Übergänge und zumutbare Ausstiegsmöglichkeiten geschaffen werden.

Ein Reporter berichtete mir kürzlich davon, dass es Bestrebungen und Versuche gibt, Lehrer im Job arbeiten zu lassen, bevor sie ihr Studium abschließen. So kann man bereits hier das Ruder herumreißen. Ein nicht unerheblicher Prozentsatz soll dies wohl auch getan haben. Guter Ansatz!







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Nachricht senden Erstellt am 02.06.2005 - 10:38

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Elterninitiative schrieb
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Ausschnitt aus einer e-mail die ich erhalten habe...

"Hallo liebe Leidensgenossen,
die Problematik unseres Schulsystems ist doch eindeutig das Privilegium des Beamtentums! Jeder Beschäftigte in der freien Wirtschaft hat bei fehlerhafter Arbeit die Konsequenzen selbst zu tragen! Fehlerhafte Arbeit eines Lehrers
gibt es nicht? Jeder Bürger wehrt sich gegen fehlerhafte Arbeit eines Handwerkers oder bei Mängeln an seiner Mietwohnung! Im Bildungsbereich sieht die Sache ganz anders aus! Für mangelhafte
Leistungen werden prinzipiel Eltern und Kinder zur Verantwortung gezogen. Querdenker werden sowohl auf Schüler bzw.Elternseite mit allen Mitteln des Staatlichen Machtaparates unterdrückt!
Bevorzugt werden Eltern und Kinder die keine Kritik üben und den Verantwortlichen in den Arsch kriechen!
Im Gegensatz zum Schulsystem ist in der Berufsausbildung jeder Ausbilder für die Qualität seiner Arbeit verantwortlich!"

ich denke besser kann man es nicht ausdrücken...





Schön deutlich

Aber leider gibt es einen gravierenden Unterschied:
Dem Handwerker kannst du seinen Pfusch prima nachweisen. Dafür gibt es klare Beweise und Gutachten.

Bei unseren Kindern ist dies wesentlich schwieriger - aber nicht unmöglich (mail folgt gleich)

Außerdem: Wenn es um Handwerkspfusch geht, ist Geld im Spiel - das tut weh! Bei vielen Mitmenschen ist hier die Schmerzgrenze viel eher erreicht als wenn es "nur" um geschlagene und gemobbte Kinder geht.

Zusätzliches Problem: Den Handwerker kannst du schnell mal feuern, und der nächste beseitigt den Pfusch. Unsere Kinder sind ihren "Handwerkern" weiter ausgesetzt und die Möglichkeiten der Eltern sind begrenzt. Da wird dann gern das Zitat "Ich hab noch eine Geisel in der Schule" bemüht.

Lösungsmöglichkeit: Aufhebung der Schulbezirke - freie Schulwahl auch im Grundschulbereich. Dann bestimmt die Qualität den Markt. Dann muss man sich messen und Konkurrenz belebt das Geschäft - dann macht Leistung plötzlich wieder Spass Very Happy

Muss jetzt leider los - melde mich heuet Abend wieder.

Bis bald

Angelika







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Nachricht senden Erstellt am 06.06.2005 - 11:16

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Ich habe heute mit unserer Anwältin telefoniert... es gibt eine Möglichkeit eine einstweilige Verfügung zu erwirken, daß dieser Lehrer das Klassenzimmer am Montag nicht betritt... und wir haben uns dazu entschlossen von dieser Möglichkeit gebrauch zu machen.. dann ist es am Gericht zu entscheiden, ob er unsere Kinder weiter unterrichten darf oder nicht...

Noch eine Frage ich habe in irgendeinem Forum gelesen, daß Eltern von ihrem Recht der Hospitation (heißt glaub ich so ) Gebrauch gemacht haben ... haben Eltern dieses Recht wirklich oder kann uns der Schulleiter den Eintritt ins Klassenzimmer oder in die Schule verweigern? Nur falls das mit der einstweiligen Anordnung nichts werden sollte....

lieben Gruß





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Momo86





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Nachricht senden Erstellt am 06.06.2005 - 12:20

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Soweit ich weiß, hat der SL das "Hausrecht", kann also schon verbieten, dass best. Personen das Schulgebäude betreten.
Allerdings darf er das auch nicht ganz willkürlich tun, sondern mit einer guten Begründung (z.B., weil er Handgreiflichkeiten befürchten muss)

Momo




Angelika





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Nachricht senden Erstellt am 06.06.2005 - 14:14

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Um es genau zu wissen, müßt ihr euch euer Schulgesetz anschauen, da sind Hospitationen geregelt.

Die Praxis sieht allerdings ganz anders aus:

www.zossen.de/forum/showtopic.php?threadid=94

Die Lehrer sagen dir, sie müssen mit der Schulleitung sprechen.

Die Schulleitung schreibt dir, du sollst dich an das Schulamt wenden.

Das Schulamt schreibt dir dann, du sollst dich an die einzelnen Lehrer wenden ... und hier schließt sich der Kreis!

Die Schulleitung und der Schulträger haben Hausrecht - wer ist denn euer Schulträger? Besteht da vielleicht eine Möglichkeit?







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Nachricht senden Erstellt am 09.06.2005 - 12:04

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Also die Strafanzeige läuft... unsere Anwältin versucht auch eine einstweilige Suspendierung zu erwirken. Mal sehen was draus wird. Wir sind auf jeden Fall am Montag geschlossen in der Schule drin und falls der Lehrer wirklich auftaucht dann nehmen wir unsere Kinder eben wieder mit heim. Die haben ja jetzt schon Panik. Danke für eure Antworten...





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PetraLitzenburger
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Nachricht senden Erstellt am 10.06.2005 - 20:25

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Hallo Elterninitiative,

erst einmal mein Kompliment und ein ganz dickes Lob für soviel Mut und Engagement.

Was das Haurecht betrifft, würde ich dies am Montag erst einmal darauf ankommen lassen und wenn der Lehrer wirklich auftaucht mein kind ebenfalls wieder mit nach Hause nehmen.

Die Lösungsvorschläge vom Schulamt sind mir in ähnlicher Form bekannt. Es ist immer wieder bemerkenswert, dass die Opfer eine Veränderung hinnehmen sollen, während die Täter geschützt werden.

Ich würde mich sehr freuen wenn Ihr berichtet, wie der Montag verlaufen ist.

Bis dahin ganz liebe Grüsse

Petra Litzenburger

P.S. Den Namen "Elterninitiative" finde ich etwas unpersönlich und würde es sympatischer finden, wenn ich den oder die Schreiber mit einem richtigen Namen ansprechen könnte.







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Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Berthold Brecht

Elterninitiative





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Nachricht senden Erstellt am 11.06.2005 - 14:30

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Hallo Petra .. vielen Dank für deine Antwort!
Also mein Name ist Sabine.. ich habe auch mit Angelika schon regen e-mail Kontakt

Wir müssen es am Montag nicht mehr drauf ankommen lassen *freu* Dank dem gepfefferten Brief unserer Anwältin hat das Schulamt sich gemeldet.

hier das Schreiben:



O-Ton Schulamt: dass der Lehrer seinen Dienst wegen Fortdauer seiner "Krankheit" auf absehbare Zeit nicht antreten wird.
Also haben wir schon mal einen kleinen Erfolg erzielt





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"Am Unrecht ist nicht nur der schuld, der es begeht, sondern auch der, der es nicht verhindert." ----
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Nachricht senden Erstellt am 11.06.2005 - 14:37

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ach was ich noch erzählen wollte.. wir haben einen netten Anruf bekommen von der Polizei, daß ihnen zu Ohren gekommen wäre, daß wir angeblich eine "Bürgerinitiative" am Monatg geplant hätten.. daß wir unsere Kinder am Montag gewaltsam aus der Schule nehmen würden, wenn der Lehrer wieder kommt... dazu wäre auch ein Aufruf im Internet ...

ich denke die haben meinen Pin vom 06.06 gemeint.... also wird das hier rege verfolgt

naja wer lesen kann ist klar im Vorteil

achso .. und dieser "nette" anonyme Brief hat uns erreicht *g* wir wissen auch zu 90% von welchem netten Zeitgenossen der stammt ...



[Dieser Beitrag wurde am 11.06.2005 - 14:40 von Elterninitiative aktualisiert]





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P.S.: wenn die Bilder nicht angezeigt werden, einfach mit der rechten Maustaste drauf und dann "Grafik anzeigen" anklicken ... dann funktioniert es auch





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BeitragVerfasst am: 24.01.2006, 03:42    Titel: Seite 3 Antworten mit Zitat

Angelika
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Nachricht senden Erstellt am 23.06.2005 - 08:37

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Elterninitiative schrieb
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ach was ich noch erzählen wollte.. wir haben einen netten Anruf bekommen von der Polizei, daß ihnen zu Ohren gekommen wäre, daß wir angeblich eine "Bürgerinitiative" am Monatg geplant hätten.. daß wir unsere Kinder am Montag gewaltsam aus der Schule nehmen würden, wenn der Lehrer wieder kommt... dazu wäre auch ein Aufruf im Internet ...

ich denke die haben meinen Pin vom 06.06 gemeint.... also wird das hier rege verfolgt





Das ist ja oberniedlich und hochinteressant!
Man versteckt sich hinter anonymen Schmierereien und verfolgt eure Aktivitäten im Internet. Süüüüüß!

Deshalb besprechen wir schon längst nicht mehr alles über die Foren, nicht wahr?
Den geneigten Mitlesern muss klar sein, dass dies nur der öffentliche Teil unserer Bemühungen ist

Prima, dass euer Lehrer seine Psychopharmaka weiter zu Hause schlucken darf - ist bestimmt für alle die bessere Lösung.

Weiterhin viel Erfolg und alles Gute für eure Kinder!

Angelika





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