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Kopie: Benotung in der Grundschule

 
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Anmeldedatum: 21.01.2006
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BeitragVerfasst am: 22.01.2006, 11:00    Titel: Kopie: Benotung in der Grundschule Antworten mit Zitat

» Schulrecht » Benotung in der Grundschule


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Rehzwerg





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Erstellt am 15.04.2005 - 09:26 Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändernBeitrag löschen

Hallo

Mein Sohn geht in die dritte Klasse und hat vor zwei tagen eine Musik Arbeit geschrieben.Es waren 10 Punkte zu erreichen er hat alles richtig und 10 Punkte erreicht,leider hatte er drei kleine Rechtschreibfehler eingebaut,die Worte waren aber lesbar sonst hätte die Lehrerin ihm keine volle Punktzahl gegeben.Für die Rechtschreibfehler zog sie ihm einen ganzen punkt wieder ab und er bekam daraufhin eine 2.
Meine Frage jetzt ist darf in einer Musik Arbeit für Rechtschreibung Punkte abgezogen werden?????

Es wäre schön wenn mir jemand darauf antworten oder mir einen Link schreiben könnte wo ich das nachlesen kann.Denn ich bin nicht der Meinung das das richtig sein darf,sonst würden kleine Mathtematiker die normalerweise vom Rechnen her nur einser hätten und nur die Antwortsätze falsch schreiben weil sie in Rechtschreibung schlecht sind,keine Chance auf irgendeine gute leistung haben.Das würde dann aber vielleicht Pisa erklären.

Was vielleicht noch wichtig ist wir wohnen im Land Brandenburg. Da ja in jedem Bundesland alles anders ist.

Ich danke schon mal im vorraus und wünsche allen ein schönes Wochenende.



GeorgMohr
Moderator




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Erstellt am 16.04.2005 - 04:33 Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändernBeitrag löschen

Brandenburgische Grundschulverordnung § 10 Absatz (2):
"Leistungsbewertungen besitzen einen fördernden und ermutigenden Charakter."

Hallo Rehzwerg,

100% richtig bleibt 100% richtig. Bei voller Punktzahl muss die "1" gegeben werden.

Der vorgenommene Abzug scheint mir auch ganz und gar nicht dem oben zitierten vorgeschriebenen "fördernden und ermutigenden Charakter" der Leistungsbewertung zu entsprechen.
Sie und ihr Sohn sind doch nicht "ermutigt", sondern eher "sauer" und ENTmutigt.
Die Lehrerin scheint zu den von mir "fehlergail" genannten Lehrpersonen zu gehören. Hauptsache, was zum Abwerten finden.

Nicht ermutigend = nicht pädagogisch !
Als Lehrerin nur bedingt geeignet.

Mit freundlichen Grüßen aus Hessen,
GEORG MOHR, schulpädagogischer Berater





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"lehren" ist "begleiten beim Lernen"
"erziehen" ist hilfreich begleiten beim Erwachsen-Werden und ist vorrangig vor "Stoff eintrichtern"

Angelika





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Erstellt am 16.04.2005 - 10:15 Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändernBeitrag löschen


Hallo Rehzwerg,
Hallo Herr Mohr!

Vor ein paar Jahren habe ich einen ähnlichen Fall erlebt. Dort wurde in Sachkunde eine Arbeit schlecht bewertet (ich meine sie wurde sogar 2 Zensuren heruntergestuft) weil die Rechtschreibung nicht OK war.

Ich habe daraufhin ein Gespräch mit der Sachkunde-Lehrerin (die gleichzeitig Schulleiterin war) geführt und bin auf keinerlei Verständnis für meine Argumente gestoßen.
Interessanter- und glücklicherweise wird diese Linie nicht von allen Lehrern dieser Schule praktiziert.

Diese Lehrkraft beharrte auf ihrem Standpunkt, und kündigte an, auch weiterhin so zu verfahren, weil es ihr gutes Recht sei.
Weiterhin wurde dieses Vorgehensweise mit dem fächerübergreifenden Unterricht begründet.

Das heißt für mich im Klartext: Ein Thema wird zum Beispiel in Deutsch, Musik und Sachkunde gleichzeitig behandelt. Ein Kind hat RS Probleme und kann sich nun sicher sein nicht nur eine, sondern 3 schlechte Klassenarbeiten zu schreiben.

Warum also noch lernen, wenn einem die Abwertung noch sicher ist???

Jaaaaa, ich sehe den ermutigenden Charakter dieser Vorgehensweise klar und deutlich.

Herr Mohr, welche Vorgehensweise empfehlen Sie aus Ihrer Erfahrung in solchen Fällen?


Mit freundlichem Gruß

Angelika





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Rehzwerg





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Erstellt am 18.04.2005 - 12:05 Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändernBeitrag löschen

Hallo Herr Mohr

Heute war ich in der Schule, um über diese Benotung mit der Lehrerin zu reden. Leider hatte sie kein einsehen und ist der Meinung, das sie das vom Gesetz her darf.
Das sie das darf, weiß ich, aber meiner Meinung nach, muß Deutsch Deutsch und Musik Musik bleiben.
Ein Kind was mit Rechtschreibung oder auch nur mit Abschreiben schwierigkeiten hat darf doch nicht in allen Fächern bestraft werden wenn doch das Wissen vorhanden ist.
Aber so langsam sehe ich warum die Deutschen so schlecht in Pisa da stehen.

Ich danke Ihnen für Ihre Moralische Unterstützung, und würde Ihren Text gerne für die Lehrer ausdrucken, wenn es Ihnen recht ist.

Mit freundlichen Grüßen Rehzwerg




GeorgMohr
Moderator




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Erstellt am 22.04.2005 - 03:34 Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändernBeitrag löschen

HALLO Rehzwerg,

1. Sie dürfen meinen Beitrag ausdrucken und den Lehrern geben .

2. Sie haben mich missverstanden:
Nach der bereits in meinem vorigen Beitrag zitierten brandenburgischen Grundschulverordnung §10 (2)
darf die Lehrerin die Musikarbeit nicht abwerten !!!.

Es geht um eine Verordnung und nicht um ein Gesetz.

Aber eine Verordnung ist auch eine Rechtsvorschrift und damit

rechtsverbindlich ! (= die Lehrerin muss sich daran halten !)

Mit herzlichen Grüßen,
Georg Mohr, schulpädagogischer Berater




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Angelika





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Erstellt am 05.05.2005 - 16:23 Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändernBeitrag löschen

GeorgMohr schrieb



Die Lehrerin scheint zu den von mir "fehlergail" genannten Lehrpersonen zu gehören. Hauptsache, was zum Abwerten finden.

Nicht ermutigend = nicht pädagogisch !
Als Lehrerin nur bedingt geeignet.





An diesen Satz mußte ich in der letzten Woche wieder denken. In der Klasse meines Sohnes wurde zur Motivation folgendes System eingeführt:

Für besonders gute Leistungen bekommt man einen roten Punkt. Für Fehlverhalten bekommt man einen blauen Punkt.

Bei 10 blauen Punkten bekommen die Eltern eine schriftliche Mitteilung über das schlimme Verhalten ihres Kindes.

Nun hatte aber mein Kind bereits 12 rote Punkte gesammelt und fragte nach einem Brief für seine Eltern, die doch schließlich auch über sein extrem gutes Arbeitsverhalten informiert werden müßten

Nö, war nicht vorgesehen.
Naja - zähneknirschend wurde ein Schüler dazu verdonnert, einen Text dafür zu entwerfen, den die Lehrerin dan unterschrieben hat.

Ob ihr das wohl große Schmerzen bereitet hat???





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GeorgMohr
Moderator




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Erstellt am 06.05.2005 - 00:53 Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändernBeitrag löschen

Komisch:

Mit "rot" und "Schule" assoziiere ich sofort "Fehler" - mit "blau" aber meine " Lieblingsfarbe".

Bei "rot" denken wohl mehr Leute an Fehler.
Muss diese Grundschultante die allgemeinen Gewohnheiten auf den Kopf stellen ?

Viele Grüße an Tante! Georg Mohr






[Dieser Beitrag wurde am 06.05.2005 - 01:04 von GeorgMohr aktualisiert]




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BieneMaja





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Erstellt am 19.05.2005 - 18:27 Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändernBeitrag löschen

Hallo!

Also, was die Rechtmäßigkeit des Wertens von Rechtschreibfehlern angeht: Man darf als Lehrer schon in Musik, HSU oder ähnlichen Fächern Rechtschreibung bei Fachbegriffen werten. Dies habe ich bisher (bin erst im 1. Jahr) einmal getan, allerdings wurden die Fachbegriffe auch explizit geübt. Außerdem habe ich lediglich pro (umfangreiche) Aufgabe 1/2 Punkt Abzug gegeben, wenn mehr als 1 Rechtschreibfehler in der Aufgabe (bzgl. Fachbegriffe) waren. Das ist jedoch Ansichtssache, ich wollte es einfach nicht zu hoch gewichten.

Dass die Rechtschreibung bei ansonsten (fachlich) tadelloser Leistung allerdings eine ganze Note Unterschied machen, halte ich für übertrieben.

Zur Begründung aber: Es geht darum zu lernen, dass man nicht nur in Deutsch richtig schreiben muss. Rechtschreibung ist in allen Bereichen (des Lebens) wichtig. Wenn ich mir so manche HSU-Probe anschaue, dann wird mir ganz anders, und das nur, weil ich immer gesagt habe, Rechtschreibung wird nicht bewertet (bei besagter Probe oben habe ich sie auf die Benotung allerdings hingewiesen!). Und es handelt sich dabei - teilweise - um Kinder, die, wenn sie darauf achten, sehr wohl rechtschreiben können.

Aber, wie weiter oben schon gesagt, finde ich, man sollte es nicht übertreiben. Ein bis gar zwei Noten herabsetzen finde ich dann auch zu demotivierend und unangebracht.

Liebe Grüße,
Maja




SignaturReferendariat Grundschule seit September 2004

Erika





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Erstellt am 19.05.2005 - 23:11 Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändernBeitrag löschen

Hallo Biene Maja,

ich bin erfreut, dass sich jemand aus dem Lehrerforum hier zu emgs verirrt hat - ehrlich.

Nach wie vor habe ich nichts gegen Lehrer, obwohl es mir im Lehrerforum nachgesagt wird. Ich finde es wichtig, dass Eltern und Lehrer sich austauschen, auch verschiedene Standpunkte vertreten. Säuerlich reagiere ich, wenn Kindern in der Schule jegliche Motivation geraubt wird, wenn sie leiden müssen und für ihr Leben geprägt werden.

Hier geht es um Punkteabzug bzw. schlechtere Noten für Rechtschreibfehler in Nicht-Deutschfächern. Das finde ich grundsätzlich nicht gerechtfertigt, dafür gibt es eine Zensur in Deutsch. Bei uns in der Grundschule gibt es so etwas nicht. Mir graut es schon, wenn ich an die weiterführende Schule denke -obwohl mein Sohn heute im ersten ungeübten Diktat eine 1 geschrieben hat -juhu! Aufsätze und HSU-Tests können noch ganz anders aussehen, da sich das Gehirn nicht auf Inhalt, Schrift und Rechtschreibung gleichzeitig gut konzentrieren kann.

Mein Sohn hatte Kiss und als Folge noch vorhandene frühkindliche Reflexe (bald sind wir durch mit der Therapie, die ihn nicht belastet hat - nur unseren Geldbeutel - wie so viele immer meinen. Kiss-Behandlung dauert vielleicht 1-3 maL wenige Sekunden - Reflextherapie seit bald 2 Jahren täglich ca. 5 Minuten Bewegungsübung zu Hause).

Bei ganz vielen, vielen Kindern ist es so wie bei meinem Sohn, es gibt Gründe für z.B. schlechte Rechtschreibung, die nichts mit Faulheit, Dummheit, Nicht-Mühegeben zu tun haben. Diese Kinder werden ziemlich entmutigt und demotiviert, weil ihnen meistens Nicht-Genug-Mühegeben vorgeworfen wird.

Mein Sohn hatte außerdem, wie viele rechtschreibschwache oder andere Kinder mit "Lernproblemen" auch, immer eine schlechte Handschrift. Heute stand unter dem Diktat "Es geht doch also auch besser! Weiter so!" Das hat ihn geärgert, was ich auch verstehen kann. Denn es klingt durch, dass er sich vorher nur nicht genug angestrengt hat. Und das ist falsch!

Was ich sagen möchte ist: Die meisten Kinder wollen gut rechtschreiben, können es aber gar nicht oder nicht immer. Wenn ihnen deshalb Punkteabzug oder schlechtere Noten in anderen Fächern widerfahren, dann dient das m.E. lediglich dazu, Kinder zu demotivieren. Eine Bewertung der Rechtschreibung bei Aufsätzen oder auch in anderen Fächern kann meiner Meinung nach nur negative Folgen haben.

Viele Grüße
Erika







Signatur"In dem Moment, wo die Hirnfunktionen vollständig und abgewogen ablaufen, erreichen die Körperbewegungen ihr höchstes Maß an Anpassung, ist Lernen eine relativ einfache Aufgabe und richtiges Verhalten ein ganz normaler Zustand."
(A. Jean Ayres)

BieneMaja





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Erstellt am 19.05.2005 - 23:38 Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändernBeitrag löschen

Hallo!

Erika schrieb

ich bin erfreut, dass sich jemand aus dem Lehrerforum hier zu emgs verirrt hat


*Hallo!* Ja, aber ich gehöre zu denen, die immer lieber lesen, als was zu schreiben Ich finde, ich habe dazu in den meisten Fällen zu wenig Erfahrung, um was Qualifiziertes in der Funktion "Lehrer" abgeben zu können.

Zu dem Rechtschreibproblem:
Ich verstehe und glaube dir, dass es bei einigen Kindern fehl am Platz ist, die Rechtschreibung in "anderen" Fächern zu bewerten, vor allem, wenn sie diverse Krankheiten haben wie von dir beschrieben.

Es scheint aber dennoch - wie ich am wenigsten aus eigener Erfahrung, sondern von Betreuungslehrern und Kolleginnen "weiß" - leider häufig - nicht immer und bei allen!! - so zu sein, dass von den Kindern die Rechtschreibung in "anderen" Fächern einfach nicht ernst genommen wird. Eben weil hier die Rechtschreibung nicht bewertet wird.

Allerdings würde ich - bisher zumindest - die Rechtschreibung nicht mehr gewichten als ich es weiter oben beschrieben habe. So dass es eigentlich kaum einen Unterschied macht, um eben die Motivation nicht gänzlich zu untergraben. Ich hoffe, dass ich so für mich einen vertretbaren Kompromiss gefunden habe.

Liebe Grüße,
maja




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