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Der Internationalen Tag des Lehrers

 
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Erik
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Anmeldedatum: 30.08.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 05.10.2007, 17:10    Titel: Der Internationalen Tag des Lehrers Antworten mit Zitat

Heute gab es wieder einmal eine Schmonzette aus der Landeshauptstadt.

Zitat:
?Hessische Lehrkräfte leisten hervorragende Arbeit - Der heutige Tag erinnert daran, dass an kaum einen anderen Beruf so hohe Erwartungen geknüpft werden wie an den des Lehrers. In einem zunehmend komplexeren Umfeld vervielfältigen sich die pädagogischen Aufgaben zusehends in Verbindung mit wachsenden Anforderungen. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen leisten unsere Lehrkräfte eine hervorragende Arbeit?, sagte Kultusministerin Karin Wolff anlässlich des Internationalen Tages des Lehrers am 5. Oktober 2007.


Dem könnte ich ja noch folgen? doch wieso erinnert ausgerechnet der heutige Tag, zuerst beim Aufstehen dunkel und kalt, dann etwas später neblig feucht bis zum Nachmittag dann Sonne und ein warmes kräftiges Lüftchen (ich spreche nicht von falschen Winden) und wer weiß, was der Abend noch bringt? wieso erinnert ausgerechnet dieser Tag an die hohen Erwartungen, die an den Lehrerberuf geknüpft sind? Welche Erwartungen denn? Die der Lehrer bezüglich ihrer Alimentation als Beamter auf Lebenszeit mit Pensionsberechtigung (übrigens der Wunsch aller Schwiegermütter in den 60ern), oder die der Frau Ministerin (immer mehr, immer mehr, immer mehr? Kinder sollst du aussortieren und die Elite isolieren)?

Oder dieser globale Weitblick, dass in einem zunehmend komplexeren Umfeld sich die pädagogischen Aufgaben vervielfältigen und die Anforderungen wachsen mit der letztendlichen Erkenntnis, dass die Lehrer hervorragende Arbeit leisten. Hier aber stutze ich doch ein wenig, wie kann ich mit etwas, was noch nicht fertig ist, arbeiten?

Und die ?schwierigen Rahmenbedingungen? , ja wer macht die denn, tagtäglich diese never ending Echternacher Springprozession unserer Karin aus Wiesbaden mit ihren ständig neuen Erlassen, Verordnungen und schmeiß mich tot. Also eins muss ich ja sagen, unsere Karin nimmt ganz schön Fahrt auf?aber das ist ja normal , wenn?s bergab geht.

Und jetzt aufgepasst, Achtung, besonders gelungen finde ich ja auch den Satz:

Zitat:
?.die Gesellschaft müsse den Lehrerberuf wertschätzen?.


Ich, also wir, die Gesellschaft soll also den Wert eines Lehrers schätzen. Ei wie denn? Nach Gewicht, nach Alter, an Kleidung, nach seinem Auto oder den Stunden der Anwesenheit in der Schule, oder nach Gehalt? Halt! ?. Gehalt ist gut! Was verdient denn so ein Lehrer im Laufe seines Lehrerdaseins? Doch sicherlich um die 40.000 netto, Euro, geschätzt, Wert geschätzt. Das sind in 35 Jahren so schlappe 1,4 Millionen und dann kommt noch die Pension, also des Ruhegehalt dazu! Das wäre zum Beispiel der Wert eines Lehrers, einmal grob geschätzt.

Was ist aber mit denen, die eine hohe Versagerquote unter den Schülern haben, da müsste man nach der OECD bis zu 500.000 ? pro Schüler abziehen, d.h. den Wert verringern, mein Gott, was bleibt da an Wert? Oder was ist mit denen, die sich statt Sabbatjahre und Mutter-/Vaterzeit eine Phobie gönnen (weil die bleibt und es weiß keiner wo) ? Akten-, Staub-, Schülerphobie? jedenfalls ebbes, damit mer net bis 65 schaffe muss (einen Grund, aufgrund von Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand versetzt zu werden)?

Wertschätzung
Zitat:
.... damit wieder mehr junge Menschen bereit seien, diesen Beruf zu ergreifen und sich den Anforderungen wie auch den Möglichkeiten stellen würden.


Junge Menschen und Möglichkeiten, wenn ich dass schon höre. Kaum hawwese (haben sie) angefangen zu studieren, ännert (ändert) sich wieder alles, und sie sind wieder die Dumme und stehen auf der Straße ?. Und nicht jeder erhält eine Chance als Taxifahrer, Comedian oder Abgeordneter.

Aber in einem hat unser Karin recht:
Zitat:
?besteht aber wie in kaum einem anderen Beruf die Chance, das Leben und die Kultur einer zukünftigen Generation mitzuprägen

Des sieht mer (man) an ihr! Un (und) hat?s uns bisher weitergebracht? Sie ja, sie und sie auch? Und unsere Kinder?

Euer Erik

PS. Ich bin aber auch en Schussel. Das Wichtigste hab? ich doch glatt vergessen:

Warum gibt es neben dem ?Tag des Lehrers? nicht auch einen ?Tag der Schüler?? Und einen Tag der Schule? Das wollen wir doch einläuten, oder? Also schreibt, schreibt, schreibt!
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