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Kopie: Ich verstehe es nicht!

 
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Anmeldedatum: 21.01.2006
Beiträge: 255

BeitragVerfasst am: 26.01.2006, 00:08    Titel: Kopie: Ich verstehe es nicht! Antworten mit Zitat

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Martian





Status: Offline
Registriert seit: 27.07.2005
Beiträge: 43
Nachricht senden Erstellt am 14.12.2005 - 18:48

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Vielleicht kann ich es auch nicht mehr verstehen?!

Unzählige Schulkinder werden Schulform übergreifend von Lehrern misshandelt, geschlagen, angebrüllt, gemobbt, erniedrigt?.
Unzählige Schulkinder leiden unter Versagensängsten, Schulphobien, Primär- und Sekundärsymptomen, haben kein Selbstvertrauen mehr?.
Unzählige Schulkinder berichten über ihre schrecklichen Schulerlebnisse zuhause und sie werden nicht ernst genommen?.
Unzählige Schulkinder werden falsch bewertet?.
Unzählige Schulkinder müssen inzwischen mit unzulänglichen Schulformen leben?.
Unzählige Schulkinder sind Opfer und werden zu Tätern gestempelt?.
Unzählige Schulkinder sind am Ende und werden zusätzlich durch Eltern- und Staatsgewalt gezwungen, weiterhin täglich auf ihre Peiniger zu treffen?.

In unzähligen Familien herrscht aufgrund der schulischen Situationen der blanke Horror?.
In unzähligen Familien hängt der Haussegen sehr, sehr schief?.
In unzähligen Familien hat Schule so gute Arbeit geleistet, dass Eltern sich scheiden lassen?.
In unzähligen Familien ist Streit um Schularbeiten täglich an der Tagesordnung?.
In unzähligen Familien werden zig Dinge vor das Wohlergehen der Kinder geschoben?.
In unzähligen Familien sind die schulischen Extremsituationen bekannt und es wird trotzdem geschwiegen?.
In unzähligen Familien sind die schulischen Extremsituationen bekannt und es wird trotzdem nicht gehandelt?.


Allein im vergangenen Schuljahr 2004/2005 haben mehr als 500.000 Schulkinder bundesweit die Schule kurz-, mittel- und langfristig verweigert?
Die Kultusministerkonferenz hat eine Überprüfungsbenotung für Lehrer abgelehnt?
Einschlägige Studien haben katastrophale Ergebnisse gezeigt....
Die Zahl der Schulkinder mit Teilleistungsdefiziten ist rapide gestiegen?
Die Nachhilfeinstitute und Privatnachhilfen boomen?
Kinderärzte und Allgemeinmediziner verzeichnen einen extremen Zulauf von Kindern mit massiven Sekundärsymptomen....
Hier im Forum wird von Schulmethoden berichtet, die weltweit ihresgleichen suchen, aber garantiert nicht finden?
Missstände, Unglaublichkeiten und der blanke Horror werden hier seitenweise aufgeführt, mit Links und Tipps beantwortet?

Währenddessen leiden die Kinder ? inzwischen stumm ? weiter und in jedem Schuljahr kommen neue Kinder hinzu?

Ich verstehe es nicht!

Warum lassen Eltern das zu und stehen nicht auf?
Warum handeln sie nicht?
Warum ziehen sie keine Konsequenzen?
Warum ist zu vielen Eltern das Hemd näher als das Wohl ihrer Kinder?
Warum ducken Eltern immer noch vor der staatlich verordneten Willkür und Alleinherrschaft?
Warum schließen sich Eltern nicht zusammen?
Wovor haben Eltern eine derartige Angst?

Ich verstehe es nicht!

Einen schönen Tag wünscht

martian


[Dieser Beitrag wurde am 14.12.2005 - 18:57 von Martian aktualisiert]




Bjoern
unregistriert

Erstellt am 14.12.2005 - 19:00

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Martian schrieb
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Vielleicht kann ich es auch nicht mehr verstehen?!
Unzählige Schulkinder ... Ich verstehe es nicht!...




Hallo Martian,
die Antwort ist sooooo einfach:
Weil die Unbildung immer mehr Macht gewinnt. Demzufolge glauben die Menschen nur noch, denn sie wissen nicht (mehr).

Im Mittelalter gab es schon folgenden Satz: "Halt du sie mir dumm, ich halt sie dir fromm."

Soooooo einfach ist das.

Viele Grüße!
Björn

Lasst uns etwas FÜR bessere Bildung tun!




Angelika
Stammposter




Status: Offline
Registriert seit: 01.04.2005
Beiträge: 119
Nachricht senden Erstellt am 14.12.2005 - 19:40

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Bjoern schrieb
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Lasst uns etwas FÜR bessere Bildung tun!





Gute Idee

Deshalb haben wir unserem Zusammenschluß auch den Namen:

Elterninitiative FÜR angst- und gewaltfreies Lernen

gegeben.





Signatur
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Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, dem Glücklichen ist jedes Unkraut eine Blume.

MarleneMayer
Moderatorin

www.intellegimus.de





Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 123
Nachricht senden Erstellt am 14.12.2005 - 21:20

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....

ich verstehe es auch nicht!


Aber ich nehme, ganz vorsichtig, an, dass Eltern Angst haben, Angst aufzufallen, Angst das es ihren Kindern noch schlechter gehen wird wenn sie was sagen, Angst vor anderen Eltern......

Für mich ist für alles die ANGST eine Antwort, die hat so viele Gesichter.
Hinzu kommt, dass die Eltern, deren Kinder nur gute Zensuren schreiben, keinerlei Probleme haben, wofür sollten die sich einsetzen, "die geht das Dilemma nichts an"
Weitere durchlaufen so ohne positiv oder negativ aufzufallen die Schule, ja die Eltern, die verhalten sich ruhig, "die geht das Dilemma nichts an"
Wieso sollte sich X für Y einsetzen wenn X keine Probleme hat, Y steht allein, weil nur Y Probleme hat.
Die meisten machen die Augen zu und wollen zu dem "nichts wissen" auch noch "nichts wissen wollen!"






DorisCarnap
Moderatorin

Schullaufbahnberaterin





Status: Offline
Registriert seit: 11.12.2004
Beiträge: 196
Nachricht senden Erstellt am 15.12.2005 - 10:56

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Hallo Martian,

vor Jahren sagte ein Vetreter des hessischen Kultusministeriums zu mir: Eltern haben viel Macht, sie könnten unheimlich viel bewegen, wenn sie sich zusammentun. Bei dem Gespräch ging es mir darum, herauszufinden warum man Lehrer in ihrer Unprofessionalität gewähren lässt und es keinerlei Kontrolle über ihre Leistung gibt. Mittlerweile hat sich in dieser Hinsicht in Hessen einiges getan.

Eltern haben tatsächlich den besten Einblick was im Unterricht geschieht und sie müßten lauthals protestieren, bei der Unprofessionalität die vorherrscht. Nach vier Jahren Privatschulerfahrungen war ich fassungslos darüber, was sich in den Schulen abspielt, in die ich Einblick hatte.

Ich war anfänglich der Meinung, dass Eltern, die ja als Steuerzahler das Schulsystem finanzieren, das Recht und auch die Verpflichtung haben, sich einzumischen und Qualität einzufordern. Aber schnell wurde ich eines besseren belehrt, solange Eltern eine Geisel in der Schule haben, sind sie sehr vorsichtig, es sei denn, sie können sich eine Privatschule leisten. Solange Eltern noch eine Geisel in der Schule haben, bleibt den Meisten nur eins: Die Klappe zu halten! Eltern und ihre Kinder sind sie die schwächsten Glieder dieser Kette.

Die langjährige Landeselternvertreterin Renate Hendricks, selbst Mutter von fünf Kindern stellt aber in einem ZEIT Interview fest: ?Das Schulsystem sieht Eltern als Partner gar nicht vor. Elternarbeit ist größtenteils eine Alibiveranstaltung, die Eltern ruhig stellen soll. Es gibt in unserer Schule keine Kultur des Miteinanders, der gegenseitigen Beratung, des Vertrauens.? Solange Eltern Kuchen backen und auf diese Weise Geld in die Kassen kommt, ist ihre Schuldigkeit getan.

Etwas später wird in einem anderen ZEIT Artikel die mangelnde Solidarität der Eltern beklagt, die es vorziehen ihre Kinder auf eine Prtivatschule zu schicken, anstatt sich für eine Verbesserung des Schulsystems einzusetzen.

Man merkt schnell, wie hilflos Eltern sind, denn in vielen Schulen geht es undemokratisch zu. Lehrer wissen sich geschickt für die kleinste Kritik zu rächen und je laienhafter ihr Wissen ist, umso heftiger die Reaktion. Ob alleinerziehende Mutter oder Eltern in sogenannten gehobenen Positionen, es kann alle treffen. EinTeil derer, die es sich aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung leisten könnten, kritisch zu sein, haben häufig Kinder mit Schulproblemen, nicht selten ist eine Hochbegabung kombiniert mit einer Teilleistungsschwäche die Ursache. Überdurchschnittliche Begabung zeigt sich nicht immer durch gute Noten. Kinder haben schwache Leistungen entweder in Mathematik oder den Sprachen. Auf die einseitigen Begabungsstrukturen von Menschen nimmt unser Schulsystem kaum Rücksicht. Heller hat in einer Untersuchung zur Hochbegabung festgestellt, dass nur 10% der Schüler Begabungen auf mehr als einem Gebiet hatten. Aber in der Schulpraxis ist das kein Thema. Die Kinder haben dann halt keine gymnasialen Reife oder sind für die Realschule ungeeignet oder für die Hauptschule, das sieht man doch klar an den schlechten Noten.

Eine Gruppe der Eltern, die selber Schulprobleme hatten, mittlerweile erfolgreich sind und die eigene Schlappe eigentlich verdrängt haben, ist wie gelähmt. Diese Eltern müssen nun zusehen, dass ihren Kinder 20/30 Jahre später das Gleiche wiederfährt wie ihnen! Und was machen Eltern, mit guten Gehalt? Wenn sie merken, dass mit der Lehrerin nicht zu sprechen ist, weil ihr Vorurteil fest steht, werden sie noch mit dem Schulleiter reden. Und wenn es von dort keine Unterstützung gibt, steht der Entschluss schnell fest: Sie werden nach einer guten Privatschule suchen und das Kind von der Schule nehmen.

Eine andere Gruppe der Eltern, die das Gymnasium problemlos durchlaufen haben, sagen: ?Ich hatte keine Probleme, mein Kind hat keine Probleme, Schule ist doch gut so wie sie ist, und immer schon war.? Diese Personengruppe wagt es gelegentlich Probleme anzusprechen, aber nur wenn es die eigenen Kinder betrifft. Diese Mütter, es sind vor allen Dingen Mütter ( die Väter sind meist eher zurückhaltend, ihre Schulleistungen waren nie richtig gut) haben studiert, sind erfoglreich angepasst an das System, aber schaffen es nicht über den Tellerrand zu blicken.

Dann gibt es Eltern, bei denen gilt ein Lehrer nach wie vor als Autoritätsperson, an die man sich bedingungslos anzupassen hat und kritische Eltern werden als Nestbeschmutzer angesehen.

Ich arbeite seit sieben Jahren in verschiedenen Elterngruppen, am Schulprogramm, im Schulelternbeirat, auch schulübergreifend. Es ist nur schwer möglich ein gemeinsames Ziel zu formulieren und das zu verfolgen. Der Grund sind die eigenen, meist unreflektierten Schulerfahrungen, gemischt mit politischer Einstellung und laienhaften Vorurteilen, darüber wie guter Unterricht und gute Lehrer sein sollten.

In Schweden waren sich Vertreter aller politischen Parteien darüber einig, dass Schule besser werden muss. Die Entscheidung was gute Schule, gute Lehrer und guten Unterricht ausmacht, haben sie dort den Fachleuten (Skolverket) überlassen. Die konnten Entscheidungen treffen, ohne vom Wahlvolk dafür abgestraft zu werden!

Das wünsche ich mir auch für Deutschland.

Doris





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"Das Geheimnis der Erziehungskunst ist der Respekt vor dem Schüler." Ralph Waldo Emerson

Spielefreund
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Nachricht senden Erstellt am 15.12.2005 - 20:04

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Martian schrieb
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In unzähligen Familien herrscht aufgrund der schulischen Situationen der blanke Horror?.
In unzähligen Familien hängt der Haussegen sehr, sehr schief?.
In unzähligen Familien hat Schule so gute Arbeit geleistet, dass Eltern sich scheiden lassen?.
In unzähligen Familien ist Streit um Schularbeiten täglich an der Tagesordnung?.
In unzähligen Familien werden zig Dinge vor das Wohlergehen der Kinder geschoben?.
In unzähligen Familien sind die schulischen Extremsituationen bekannt und es wird trotzdem geschwiegen?.
In unzähligen Familien sind die schulischen Extremsituationen bekannt und es wird trotzdem nicht gehandelt?.


Allein im vergangenen Schuljahr 2004/2005 haben mehr als 500.000 Schulkinder bundesweit die Schule kurz-, mittel- und langfristig verweigert?
Die Kultusministerkonferenz hat eine Überprüfungsbenotung für Lehrer abgelehnt?
Einschlägige Studien haben katastrophale Ergebnisse gezeigt....
Die Zahl der Schulkinder mit Teilleistungsdefiziten ist rapide gestiegen?
Die Nachhilfeinstitute und Privatnachhilfen boomen?
Kinderärzte und Allgemeinmediziner verzeichnen einen extremen Zulauf von Kindern mit massiven Sekundärsymptomen....
Hier im Forum wird von Schulmethoden berichtet, die weltweit ihresgleichen suchen, aber garantiert nicht finden?
Missstände, Unglaublichkeiten und der blanke Horror werden hier seitenweise aufgeführt, mit Links und Tipps beantwortet?


Warum lassen Eltern das zu und stehen nicht auf?
Warum handeln sie nicht?
Warum ziehen sie keine Konsequenzen?
Warum ist zu vielen Eltern das Hemd näher als das Wohl ihrer Kinder?
Warum ducken Eltern immer noch vor der staatlich verordneten Willkür und Alleinherrschaft?
Warum schließen sich Eltern nicht zusammen?
Wovor haben Eltern eine derartige Angst?




...in unzähligne Familien versagen die Eltern, auf Kosten ihrer eigenen Kinder.

Warum nehmen sich Eltern nicht mehr Zeit?
Warum setzen sie sich vor die Glotze, statt ihre Kinder zu erziehen?
Warum sind sie so verantwortlungslos?
Warum schieben Eltern ihr eigenes Versagen auf andere ab?

SF




Martian





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Beiträge: 43
Nachricht senden Erstellt am 15.12.2005 - 20:31

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schrieb ich! schrieb
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Warum ist zu vielen Eltern das Hemd näher als das Wohl ihrer Kinder?


bekräftigte und wiederholte Spielefreund schrieb
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...in unzähligne Familien versagen die Eltern, auf Kosten ihrer eigenen Kinder.

Warum nehmen sich Eltern nicht mehr Zeit?
Warum setzen sie sich vor die Glotze, statt ihre Kinder zu erziehen?
Warum sind sie so verantwortlungslos?
Warum schieben Eltern ihr eigenes Versagen auf andere ab?


Ich wollte es nicht so brutal formulieren! Leider trifft es aber in vielen Fällen. Da werden Playstation aller Generationen vorgesetzt, PCs, Gameboys, Nintendos, X-Boxes, Flachbildschirme in Superdimensionen, Videogames, DVD-Recorder, Videorecorder..........aber die Eltern sprechen nicht mit ihren Kindern. Von gemeinsamen Unternehmungen oder Spielestunden will ich gar nicht reden.

Aber: das sind nicht die Eltern, die ich meine und die ich nicht (mehr!!!) verstehen kann und will. Ich meine die Eltern, die sich in Foren, bei Freunden, mit ihrem Alter-Ego aufregen, sich beschweren, schimpfen, motzen, mosern, kritisieren, bedauern, lamentieren, zitieren, recherchieren......und trotzdem an der Situation für ihre Kinder nichts ändern. Ich meine die Eltern, die lieber weiter in der großen Masse mit dem Strom schwimmen....

Einen schönen Tag wünscht

martian
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