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Es fängt schon wieder an
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Silke
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Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 26.09.2006, 16:10    Titel: Es fängt schon wieder an Antworten mit Zitat

Hallo an alle,

das neue Schuljahr hat gerade erst begonnen und schon gibt es die ersten unschönen Vorfälle.
Meine Tochter, die ja die 10. Klasse wiederholt, hat massive Probleme mit ihrem Mathe-Lehrer.
Sie erzählte uns, dass er keine Glegenheit auslässt, sie verbal "fertigzumachen". So hat er sie wohl aufgerufen, sie sollte eine Aufgabe vorrechnen, da sie erst einmal überlegen musste, sagte er zu ihr: "Na komm, das musst du doch können, das hast du doch alles schon mal gehabt, du wiederholst doch die Klasse."

Dann unterstellte er ihr, im Klassenbuch an einem Tag, an dem sie früher heimging, weil es ihr nicht gut ging, ein "e" hinter ihren Namen geschrieben zu haben, das "e" stammte vom Klassenlehrer, der es eintrug nachdem sie ihm die Entschuldigung von uns vorlegte. Die Stunde, die sie versäumte, weil sie früher nach Hause
ging, war eine Mathe-Stunde. Da der Lehrer sich verspätete und sie nicht auf den nächsten Bus warten wollte, bat sie eine Mitschülerin, dem Lehrer Bescheid zu sagen.
Er sagte zu ihr, wenn so etwas noch einmal passieren würde, müsse sie mit Konsequenzen rechnen.
Entschuldigungen werden bei uns generell dem Klassenlehrer vorgelegt, also sehe ich nicht, wie sie sich da jetzt falsch verhalten haben soll.
Das Ganze passiert wohl auf eine sehr subtile Weise, sind wohl mehr so Sticheleien, aber unsere Tochter ist davon jetzt schon sehr genervt.

Wie kann man darauf am besten reagieren, habt ihr eine Idee?

Liebe Grüße

Silke
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Momo86
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Beiträge: 265

BeitragVerfasst am: 27.09.2006, 07:42    Titel: Antworten mit Zitat

Vor allem mit einer sehr genauen Dokumentation unter Einschaltung des Beratungs-/Vertrauenslehrers. Ihr müsst für "Zeugen" sorgen und dafür, dass der M.-Lehrer auch davon weiß, dass sein Verhalten dokumentiert wird.

Im Nachhinein ist so etwas kaum zu beweisen - das geht eben nur mit einer zeitnahen Doku (mit jeweils maildurchschlag an eure Vertrauenspersonen).

LG momo
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Doris Carnap
Moderatorin


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Beiträge: 803
Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 07:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Silke,

dieser Satz ist ziemlich dumm, aber auch typisch für das Denken von vielen Lehrern:
Zitat:
"Na komm, das musst du doch können, das hast du doch alles schon mal gehabt, du wiederholst doch die Klasse."
Man bildet sich ein,
Zitat:
"dass alles Lehren zum Lernen führt - außer bei Schülern, bei denen etwas nicht stimmt." [...]Deswegen vergessen Kinder bis auf einen kleinen Rest so schnell alles, was sie in der Schule gelernt haben[...] der einzige Unterschied zwischen schlechten und guten Schülern ist deshalb, dass die schlechten alles sofort vergessen und die guten damit bis nach der Prüfung warten."
Das stellte John Holt schon vor langer Zeit fest und das sollte ein Lehrer eigentlich heute wissen. Seit Jahren wird über die Sinnlosigkeit der großen Stoffmengen diskutiert und Hessen hatte aus diesem Grund anstatt von Lehrerplänen Rahmenpläne, aber die wurden ja von vielen Schulen schlicht ignoriert. Also die Vorstellung, dass nach einem Jahr noch Wissen vorhanden ist, ist reines Wunschdenken! Und zeigt auch wie schön Lehrer die offensichtlichen Schwächen des Unterrichts einfach ignorieren und sich häufig auch nicht fortgebildet haben.

War Mathe ein Grund für die Klassenwiederholung? Da ist unter Umständen besondere Vorsicht geboten. Viele Mathelehrer denken ja, wenn ein Schüler ihre Erklärungen nicht versteht, sei der Schüler geistig nicht dazu in der Lage und habe deswegen auf einem Gynasium nichts zu suchen. Diese Lehrer geben dann eindeutige Rückmeldungen an die Schüler, anstatt herauszufinden wo es hakt. Und diese Einstellung birgt die besondere Gefahr einer Sich selbsterfüllenden Prophezeiung! Dass die besonderen Schwierigkeiten auffallend vieler Schüler in Mathe schlicht an der eigenen Unfähigkeit zu erklären liegen könnte, wird verdrängt! Wie sieht es an eurer Schule mit der Sinus-Transfer Mathefortbildung aus? http://www.sinus-hessen.de/sinustransfer.htm#inh

Grundsätzlich wäre zu erklären, ob deine Tochter trotz der negativen Ausstrahlung des Lehrers bei ihm lernen kann. Wenn nicht, solltet ihr sie rechtzeitig unterstützen oder an Nachhilfeunterricht denken.

Zum Eintrag ins Klassenbuch - das hat sich ja mittlerweile als Fehler des Mathelehrers herausgestellt. Interessant wäre herauszufinden, was er mit Konsequenzen meint, welche Regeln er aufgestellt hat?

Ich würde ein Gespräch mit dem Lehrer vorschlagen, möglichst bald. Um ihm zu signalisieren, dass ihr euch für eure Tochter und ihre Leistungen interessiert und auch einfach mal fragen, wie er die einzelnen Äußerungen gemeint hat. Dann fragt doch auch mal nach seinem Förderplan für Wiederholungsschüler, die es seit letztem Schuljahr in Hessen geben sollte.

Doris
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Marlene Mayer



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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Als meine beiden die 7. Klasse am Gym wiederholen mussten wegen Unterforderung, forderten die Lehrer Verständnis bei den Kindern mit den Worten, "ihr müsst verstehen, dass ich euch wenig dran nehmen kann, denn die anderen sind das erste mal in der 7. und ihr kennt das ja schon".....

Laut Lehrerkonferenz mussten meine beiden wegen jedoch wegen "massiver" Defizite wiederholen, was jedoch nicht so war, aber egal, und dann sollen sie nicht einmal mitarbeiten dürfen, nun das haben sie auch nicht mehr getan und somit begann das eigentliche Dilemma noch größer zu werden. Meiner Meinung nach müssten einige Lehrer, besonders an dem ehemaligen Gymnasium das meine Kinder besuchten noch mal bei A beginnen, denn solange ein Lehrer nicht in alle Thematiken vollstens eingebunden ist, ist er 100 % ig fehl am Platz, vom sozialen Umgang mit Kindern mal ganz abgesehen!

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Die entscheidenden Veränderer der Welt sind immer gegen den Strom geschwommen. Walter Jens
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Silke
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Bundesland: Hessen

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Doris,

ich hatte ja über die Situation in der vorherigen Klasse meiner Tochter schon berichtet, sprich ungewöhnlich hohe Abbrecherquote zum Schuljahresende in Höhe von über 40%
Fünf Kinder wiederholen nun die Klasse auf der gleichen Schule; diese Kinder sind alle in die gleiche Klasse gekommen.
Wir haben ja den ersten Elternabend bereits hinter uns, und nach meinem ersten Eindruck hat unsere Tochter wohl nicht besonders viel Glück mit den Lehrern, insbesondere der Mathe-Lehrer macht auch auf mich einen sehr unsympathischen Eindruck.
Aber mit Mathe-Lehrern haben wir seit der 8. Klasse wirklich Probleme, da war keiner darunter, der den Kindern dieses Fach wirklich nahe bringen konnte.
Natürlich war Mathe mit ein Grund für die Nicht-Versetzung; wie meine Tochter mir erzählte versucht er ständig die ?Wiederholer? zu ?dissen? (O-Ton meine Tochter). Gestern holte er alle an die Tafel und ließ die Kinder sich da vorne ewig lange abmühen, bevor er ein Einsehen hatte und die Kinder die Aufgaben mit Hilfe der Klasse lösen durften.
Ich meine die Aussage ?Ihr müsst das doch können, ihr habt das ja alles schon einmal gehabt?ist doch irrelevant. Warum sind die Kinder denn sitzengeblieben? Doch sicher nicht, weil sie dass alles schon können.
Der Lehrer gilt generell als unangenehm, auch eine Freundin meiner Tochter hat ihn jetzt in Mathe bekommen, allerdings in Klasse 12, und ist auch sehr unglücklich darüber, dass sie in seinem Kurs gelandet ist.
Wir haben unsere Tochter gebeten uns alles zu erzählen, was so vorfällt, damit wir darüber Buch führen können. Wenn das so weitergeht ist in jedem Fall ein Gespräch fällig (mit Zeugen).

Liebe Grüße

Silke
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Silke
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BeitragVerfasst am: 09.10.2006, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo an alle,

die Situation, die ich bereits vorher beschrieben hatte verschärft sich zusehends.
Nun bekommen die Eltern von vier ?Wiederholern? ein Schreiben vom Klassenlehrer und werden darin aufgefordert über einen Schulformwechsel ihrer Kinder nachzudenken.
Die Kinder haben gerade einmal eine Arbeit geschrieben, die noch nicht zurückgegeben wurde, und bekommen jetzt schon ?durch die Blume? mitgeteilt, dass sie das Jahr erneut nicht schaffen würden.
Ich frage mich natürlich, ob man auf diese Art und Weise versucht sich der Kinder zu entledigen.
Unserer Tochter wird vorgeworfen, dass sie sich nicht genügend mündlich beteiligen würde, sie ist auch eher ein stilles Kind, aber trotzdem in gewisser Weise auch selbstbewusst.
Sie erzählte mir, dass bestimmte Lehrer sie einfach nicht drannehmen würden.
Die betroffenen Kinder vermuten, dass ihre vorherige Klassenlehrerin unmittelbar mit diesem, ich nenne es jetzt mal ?Sitzenbleiber-Mobbing?, zu tun hat, soll heißen sie redet die Kinder bei den neuen Lehrern schlecht.

Wenn das so weitergeht, weiß ich nicht, wie wir dieses Schuljahr überstehen sollen, da unsere Tochter auf keinen Fall die Schule wechseln möchte.

Vielleicht hat einer von euch eine Idee, wie man am besten mit dieser Situation umgeht.

Mein Mann hat die Idee, dass er sich in den Herbstferien mit den betroffenen Kindern einmal zusammensetzt und eine Art Vorfall-Sammlung erstellt, um ein konkreteres Bild zu erhalten;
Danach möchte er gern die dazugehörigen Eltern ansprechen.

Ich wäre echt dankbar für eventuelle Ratschläge.

Liebe Grüße

Silke
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Doris Carnap
Moderatorin


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BeitragVerfasst am: 10.10.2006, 08:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Silke,

ungeheuerlich was du da beschreibst!

Seit Jahren klagt die OECD, dass in Deutschland nicht genug Akademiker ausgebildetet werden. Das hat sich sogar bis in das hessische Kultusministerium durchgesprochen. Aber an den Schulen unterrichten enige Lehrer immer noch in dem Bewußtsein: Was wär unser Lehrerleben so einfach, wenn nicht die vielen unfähigen Schüler uns das Leben schwer machen würden. Bekannt ist für diese nur eine Lösung: der Schulformwechsel!

Wie ich ja schon schrieb, soll nicht nur für alle versetzungsgefährdeten Schüler ein Förderplan an allen hessischen Schulen erstellt werden, sondern auch nach einer Nichtversetzung:
Zitat:
"Im Falle einer Nichtversetzung ist ein individueller Förderplan für die Schülerin und den Schüler zu erstellen und den Eltern und der Schülerin und dem Schüler zur Kenntnis zu geben. (VO zur Gestaltung des Schulverhältnis §10( Abs.4)

Den Förderplan würde ich unbedingt schriftlich einfordern.

Herabsetzende und entmutigende Äußerungen einzelner Lehrer sind inakzebtabel, weil unpädagogisch. Dagegen würde ich mich vehement zur Wehr setzen. Bei manchen Lehrern hat man den Eindruck, sie wissen gar nicht, was sie mit ihren verbalen Attacken anrichten. Da ist es an der Zeit sie endlich mal aufzuklären, welches Verhalten von ihnen erwartet wird. In Anlage 3 der obigen Verordnung steht auch:
Zitat:
Durch ermutigende Hinweise in den Lern- und Arbeitsprozessen entwickeln Schülerinnen und Schüler entsprechende Fähigkeiten. Lob und Anerkennung fördern den Erziehungsprozess und stärken ihre Persönlichkeit.

Zitat:
Mein Mann hat die Idee, dass er sich in den Herbstferien mit den betroffenen Kindern einmal zusammensetzt und eine Art Vorfall-Sammlung erstellt, um ein konkreteres Bild zu erhalten;
Danach möchte er gern die dazugehörigen Eltern ansprechen.

Ja, wenn die anderen Schüler und deren Eltern mitmachen, ist das ein erfolgreicher Weg etwas durchzusetzen! Allerdings muss man auch damit rechnen, dass die Einschätzung der Situation ganz unterschiedlich sein kann. Aber vielleicht gibt es an euer Schule noch mehr Eltern die "Rückgrat haben".

Doris
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Thomas Logemann



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BeitragVerfasst am: 12.10.2006, 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Silke,

ich würd`mit dem Anschreiben zum Schulformwechsel wie folgt umgehen:

"Sehr geehrte/r Herr/Frau xyz,

bezuignehmned auf Ihr Schreiben zum Vorschlag eines "Schulformwechsels" teile ich Ihnen Folgendes mit:

1. Die Schule, also die Gesamtheit der Lehrerschaft hat die staatliche Verpflichtung, den Schülern und Schülerinnen ein Höchstmass an Bildung zu vermitteln. Die Lehrtätigkeit der Lehrer im Einzelnen, als auch der Schulbetrieb als Gesamtes an sich, hat sich an den Bestimmungen des Grundgesetzes zu orientieren. Massgebens sind hier die Artikel zur Würde des Menschen und zum Grunrecht der freien Entfaltung der Persönlichkeit. Gesetze die im Einzelnen Aufgabenbereich und Gestaltung der Schule verwaltungsrechtlich vorschreiben, also etwa das hessische/niedersächsische/bayrische etc. Schulgesetz haben sich den Bedingungen des Grundgesetzes zu unterwerfen.
2.Die pädagogische Ausbildung von Lehrern und Lehrerinnen impliziert deres Grösstmass an Bemühen, nicht nur den Schülern und Schülerinnen ein Grösstmass an Bildung zu vermitteln, sondern diese sogar dahingehend zu fördern, dass sie das vorgebene Klassenziel mit Abschluss der Klasse auch ereichen. Ein Schüler oder eine Schülerin ist keine "Ausschussware", eine Schule keine "Bildungsfabrik"; die Nichtvesetzung eines Schülers/einer Schülerin bedeutet für den betroffenen Kreis der Lehrer/innen, die in einem Schuljahr mit eben diesem Schüler/dieser Schülerin betraut waren, ebenso ein nicht-erreichen des Klassenziels, wie für das Kind selbst.
3. Einen Schulformwechsel zu empfehlen, kann bedeuten, dass der Schüler/die Schülerin mit den ambitionierten Zielen einer auf Höchstleistung orientierten Pädagogik " nicht klar kommt". Da muss man sich jedoch als betroffene Eltern automatisch fragen: "Ist die Schule nicht über das Mass der Dinge hinausgeschossen, wenn sie von ihren Schülern und Schülerinnen eine Leistungsbereitschaft verlangt, die in dieser Form eher Teil eines Studium, denn einer Grundvermittlung von Bildung gleicht?"
4. Mein Kind hat über "xxxx" Jahre hinweg alle schulischen Erwartungen befriedigt, hat gute und annehmbare Tests geschrieben und sich bis zu einem bestimmbaren Zeitpunkt in der Schule wohlgefühlt. Das Absinken seiner/ihrer Leistungen tratt signifikant mit dem Beginn des Unterrichtes in der Klasse "xxx" unter dem Lehrer/der Lehrerin "yyyy" auf. Jeder Wissenschaftler erkennt den Zusammenhang, die Kausalität von "Ursache und Wirkung" - Ursache: Neue Lehrkräfte, Wirkung: schlechtere Leistungen der Schüler/Schülerinnen. Den Gesetzen der Logik folgend, muss die Ursache behoben werden, die eine Wirkung hervorruft. Also steht hier nicht der "Schulformwechsel" meines Kindes zur Diskussion, sondern der Schulformwechsel der -als Ursache der Schwierigkeiten meines Kindes - bzw. des Lehrpersonals, welches seiner gestellten Aufgabe der Wissenvermittlung offenkundig nicht gerecht wird.

Mit freundlichen Grüssen
XXXXX "
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NightRunner



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BeitragVerfasst am: 12.10.2006, 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

Meinst Du nicht auch, dass das die Lesekompetenz mancher Lehrer übersteigt? Wink
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Silke
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BeitragVerfasst am: 13.10.2006, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Thomas - hallo Nightrunner,

ich weiß auch nicht, was mit den Lehrern los ist. Entweder sind sie überfordert im Umgang mit jungen Menschen, die gerade dabei sind sich selbst zu finden, oder es macht ihnen Spaß diese immer wieder "zurechtzustutzen".

Gerade heute kam meine Tochter nach Hause und erzählte uns, dass nach den Ferien ein Gespräch mit ihrem Klassenlehrer stattfinden soll; erfahren hat sie das von ihrer besten Freundin, die die Klasse auch wiederholt, die hatte nämlich heute ein Gespräch mit besagtem Lehrer zusammen mit ihrer Mutter.
Wie kommt der Lehrer dazu sich fremden Leuten gegenüber
über unsere Tochter zu äußern; ich finde das steht ihm nicht zu, auch wenn es sich hierbei um ihre beste Freundin handelt.

Es sieht tatsächlich so aus, als ob man sich diese vier "Wiederholer" gezielt aussucht und ihnen allen die alleinige Schuld gibt, an dem, was in dieser Klasse verkehrt läuft.
Dies wurde mir auch von einer mir bekannten Mutter bestätigt, deren Tochter auch in diese Klasse geht.
Deren Tochter hatte zu Hause die Vorfälle mit dem Mathe-Lehrer geschildert.

Mein Mann ist jedenfalls nicht bereit, dies alles so hinzunehmen;
wenn es sein muß geht er bis zur Schulleitung und darüber hinaus.

Viele Grüße

Silke
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Thomas Logemann



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BeitragVerfasst am: 13.10.2006, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Silke,

die "Schulleitung", also der Rektor, der Konrektor, die Vertrauenslehrer der Schüler und der Personalrat der Schule sind die unterste Angrifsebene. Interessant wird`s erst beim Schulamt. Die Schulämter sind meistenteils den Regierungspräsidenten der Länder als eigenständige Abteilun angegliedert -in Hessen gibt`s derer zwei, nämlich einmal in Kassel und einmal in Darmstadt. In den Stadtstaaten Hamburg, Bremen, Berlin untersteht das Schulamt direkt dem Senat; ein Regierungspräsidium gibt hier nicht.

Ein Schulamt ist eine Behörde, und die arbeitet wie folgt: "Komm`ich heut`nicht - komm`ich morgen.... und als Behörde hab`ich sowieso das Sagen...". Das Verwaltungsverfahrensgesetz gibt dem Bürger zwar die Möglichkeit, nach einem "Bearbeitungszeitraum" von 3 Monaten die Behörde auf Untätigkeit zu verklagen - es nutzt nur nix...denn trotz positivem Urteil sitzt der Verwaltungsrichter im Gericht - und der Sachbearbeiter im Schulamt, und das ist vom Gericht weiter weg als Rom von Berlin... EIN BEHÖRDENMITARBEITER KANN EINE ANORDNUNG EINES VERWALTUNGSGERICHTES IGNORIEREN, OHNE DESWEGEN ERNSTHAFTE KONSEQUENZEN BEFÜRCHTEN ZU MÜSSEN... Selbst wenn ein Oberverwaltungsgericht zugunsten von Betroffenen entscheidet - was soll`s, der Steuerzahler zahlt genug, also geht die Behörde mit ihren angestellten Rechtsverdrehern eben bis zum Europäischen Gerichtshof. Und bis da ein Urteil gefällt ist, sind die Betroffenen längst nicht mehr an der Schule, die Beamten pensioniert....

Die effektivste Möglichkeit, einer Behörde "Dampf unter`m Hintern zu machen", besteht in folgenden Punkten: Zuerst ein Medieninteresse wecken - Lokalreporter, Anschreiben an "Fakt", "monitor", "panorama", aber auch "WISO", "stern-tv".... Die ganze Sache dient dazu, die Skandale öffentlich zu machen und für berechtigte Empörung zu sorgen. Anschliessend die Empörung bündeln - nämlich in Anfragen zum Vorgang und Protestschreiben an die betroffene Behörde. Denn eine Anfrage, ein Protest, kann in einer Behörde ohne grosse Schwierigkeiten "hinter`n Schreibtisch fallen". Das passiert regelmässig, in allen Behörden... Anfragen und Proteste, die "waschkörbeweise" in einem Schulamt eintreffen, können nicht mehr so einfach "unter den Teppich gekehrt werden". Zumal, wenn man (in den Städten geht das gut...) die Anfragen und Protestbriefe per PIN-AG oder Kurierdienst beim Schulamt abgeben lässt, die Übergabe fotografiert.... und damit im Falle eines Falles beweisen kann, dass die Anfragen auch eingegangen sind...
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rommy



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BeitragVerfasst am: 13.10.2006, 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Thomas,
hab gestern einiges von dir gelesen und werd wohl viel am WE fragen. Wenn ich da wen sehe, der mir vielleicht helfen kann, werd ich mich nicht zurückhalten.[/color

Code:
Die effektivste Möglichkeit, einer Behörde "Dampf unter`m Hintern zu machen", besteht in folgenden Punkten: Zuerst ein Medieninteresse wecken - Lokalreporter, Anschreiben an "Fakt", "monitor", "panorama", aber auch "WISO", "stern-tv"....


[color=red]Was kann ich noch tun, wenn ich fast all diese Sender bereits angeschrieben habe und die entweder kein Interesse zeigen oder nachfragen und dann sich nimmer melden???
Ich werds mit Sicherheit wieder probieren, denn in meinem erlebten Fall haben sich grad die letzten Monate so viele News angestaut!
Aber krieg ich einen Tip, WIE ich die so richtig neugierig mache???

Lg
rommy


PS: Darf ich einfach duzen????
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Thomas Logemann



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Bundesland: Berlin

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 14:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo rommy,

klar, gegen das "Duten" hab`ich nix; finde es im Prinzip sogar besser und umgaänglicher als das formelle "Sie".

Zunächst ein paar "Allgemeinplätze", die man sich vor Augen halten muss, wenn man sich in gesellschaftlichen Bereichen engagiert (egal wo; `s ist überall das Gleiche...):

1. Jedes öffentliche Gemeinwesen spiegelt den Zustand der Gesamtgesellschaft in kleinem Rahmen wider. Besteht das Gesellschaftssystem aus "Hauen, Stechen, Morden, Würgen", dann spiegelt sich dies auch im Kaninchenzüchterverein, im Elterbeirat, im Aufsichtsrat eines Konzerns wider.
2. Objektivität ist Mangelware - unser Gesellschaftssystem ist von Interesenkoalitionen bestimmt. In der Politik geht es nicht mehr darum, mit Hilfe eines Grundgesetzes oder einer Verfassung ALLEN Mitbürgern eine Grundsicherung der Existenz gemessen an den internationalen Menschenrechtsstandards zu ermöglichen, es geht nur noch darum, mit ökonomischen Ressourcen bestimmend und tonangebend innerhalb des Gesellschaftssystems u sein - das ist übrigends auch einer der massgeblichen Gründe dafür, warum wir weltweit in einer Parteiendemokratie leben, in einer Demokratie also, in der das Parteibuch über die Fähigkeit eines Ministers entscheidet - und weniger die tatsächliche Fähigkeit...
3.Ethik, Moral, Glaube - immaterielle Werte, die Hochzeiten ganzer Kulturen geprägt haben, sind Mangelware geworden. Ethik wird auf`s Geld-verdienen reduziert, Moral geht dabei vollends den Bach runter und Glaube reduziert sich darauf, den Pfarrern, Priester, Imanen, Mullah`s, Guru`s, Rabbi`s günstigstenfalls noch zuzuhören, anstatt seine eigene Suche selbstständig nach Wahrheit zu beginnen.
4. "Menschen ohne Rückgrat - haben wir genug" (Bettina Wegener). Das Bürgerideal ist nicht mehr "der aufrechte Gang"; als Ideal wird vielmehr angesehen, sich seine eigenen Nischen in einer Gesellschaft zu suchen, in der die "Angepasstheit" Trumpf ist.

Weltweit zerfällt das Gesellschaftssystem, das und in verschiedenen Kulturen und verschiedenen geographischen Bedingungen über Jahrhunderte vorangetragen hat. Die grundsätzlich friedliebende Religion des Islam verkommt. weil Fanatiker den Islam als "Waffe zur Weltherrschaft" missbrauchen - und Milliarden Muslime, die bisher friedlich mit ihren christlichen, jüdischen, buddhistischen und hinduistischen Nachbarn zusammengelebt haben, sehen sich plötzlich dazu aufgerufen, gegen ihre Nachbarn die Waffen zu erheben (Gott sei Dank fällt die überwiegende Mehrzahl der Muslime nicht auf die Prpaganda der Terroristen herein!). Das Bekenntnis Christ zu sein, ist massgebend für das Erlangen eines poltischen Amtes in den USA - und der Vorzeigechrist der USA ist derjenige, der neben wirtschaftlicher Macht im Sinne der alttestamentarischen Weisheit "Machet euch die Erde untertan" auch über christliches Ansehen verfügt. Und wie wir ja nun aus der jüngeren Geschichte wissen, meint ausgerechnet ein "Vorzeigechrist", er müsse sich als "Weltpolizist" ohne internatinales Mandat aufspielen....

So wie die poltische und soziale Gesellschaft auseinander bricht, so bricht auch die wirtschaftliche Gesellschaft auseinander. Da werden Stahträger von Duisburg nach Turin gefahren, dort auf italienische LKW umgeladen und wieder zurück nach Duisburg gekarrt - um EU-Subventionen zu erhalten. Da rennen kleine Schrotthändler zum Bauhaus, kaufen funkelnagelneue Kupferrohre, um sie anschliessend an einen Schrottgrosshändler weiter zu verkaufen - weil der Schrottpreis höher ist als der Einkaufspreis des Fertigproduktes... Da werden zur Gewinnmaximierung Anlagefonds gegründet, die wiederum gut gehende Firmen aufkaufen - und dann haufenweise Mitarbeiter gekündigt, um den Ertrag für den Anleger um nochmals 10% zu steigern (AEG-Nürnberg, Alcan-Hamburg, Allianz-Köln, um nur einige Beispiele zu nennen). Die Folgelast der Arbeitslosigkeit bleibt auf den sozialen Systemen des Staates hängen - und wenn der Staat kein System mehr hat - nimmt man es halt in Kauf, das die Menschen auf der Strasse verhungern. Da wird offenkundig und für jeden ersichtlicher Schrott der Unterhaltungsbranche (TV, Video, PC, aber auch Toaster, Kühlschränke, Waschmaschinen...) als "Gebrauchtware" am Zoll vorbei geschmuggelt und nach Indien exportiert. Da sitzen dann Menschen um selbstgegrabene "Schmelzöfen" herum und schmelzen aus den Plastikplatinen das Zinn, das Kupfer, das Gold und das Silber heraus. Neu-Delhiu stinkt wie eine übergrosse Müllhalde; die Dioxinwerte übertrefenn den Grenzwert Europas um das Tausendfache, die Kindersterblichkeit liegt bei 40%, "alt" ist man dort mit 35 Jahren - die Lebenserwartung der Schrottbrenner liegt bei 40 Jahren... und as alles, damit europäische und internationale Recyclingskonzerne ein paar Milliarden mehr auf dem Konto haben und die Aktienanleger mit Renditen um 8% -10% p.a. bedient werden können...

Ein solches Gesellschaftssystem kann nur am Laufen gehelten werden, solange sich genügend "Willige" finden, die dort auch in zwei Generationen noch "mitmischen". Die globalen Problematikem sind nicht nur komplex; sie sind in Einzelauswirkungen aber auch für fast jeden Menschen der Industrienationen sichtbar geworden. Um nun die Menschen der Industrienationen doch noch dazu zu bewegen, an einem solchen selbstzerstörerischen System mitzuwirken, bedraf es der "Versprechung " (z.B. nach wirtschaftlichem Reichtum) und der "Beeinflussung" (Medien allgemein). Und um "Duldsamkeit" gegenüber der Mehrzahl der Bevölkerung zu erreichen, bedarf es entweder des "politischen Drucks" (Russland, Iran, Nord-Korea, China), oder der "Beeinflussung" durch zu erlenendes Verhalten - tja, und da sind wir bei der Schule, bei der Universität, angelangt...

Diesen grob geschilderten Rundrichtlinien ist unser Gesellschaftssytem unterworfen - tja, und das muss man wissen, wenn man sich mit Instutionen dieser Gesellschaft anlegt. Und wenn wir verhindern wollen, das schon die kleinsten und schwächsten Glieder unserer Geselschaft zu einer solchen lebensunwerten Zukunft gepresst werden, dann ist Dreh- und Angelpunkt -neben der Ausgestaltung unseres eigenen Lebens- das genaue Hinterfragen und Beobachten von Abläufen in Bildungseinrichtungen.

Eine Schule ist ein "Gesellschaftssystem im Kleinen"; alle vorangeführten Punkte lassen sich in diesem Mini-System nachsehen. Da gibt`s "Verbände", einerseits unter den Lehrern (die sich untereinander auch noch in "Verbände" je nach Interessenslage aufteilen), da gibt`s die "Verbände" der Schüler, da laufen Machtkämpfe (siehe Rüthli-Schule in Berlin), da zählt die wirtschaftliche Potenz (es gibt auch überschuldete Lehrer, die deshalb überschuldet sind, weil sie den gleichen Mercedes fahren wollen wie der Oberschulrat...) die sich unter den Schülern dadurch ausdrückt, wer eben gerade das "angesagteste Handy oder die neuesten "LaKotz"-Klammotten hat. Der ständige Druck im Kleinen sucht sich Ventile: Da gibt`s die Schülergang, die die Jüngeren verprügelt, da gibt`s aber auch den Typ Lehrer, der mit den Alltagsbelastungen nicht fertig wird und sich dann das schwächste Glied im Job aussucht - den Schüler nämlich. Ist der Schüler dann selbst schon über sein eigenes Mass des Ertragens drangsliert worden - schlägt er buchstäblich zurück... Die weltpolitischen Auseinandersetzungen (USA -Irak/Iran, Israel - Palästina) manifestieren sich dann im Kleinen zwischen Studienrat Herbert Müller und Schüler Osman Yildiz.... (die Namen sind als Beispiel erfunden... nicht das sich jetzt "Osman" und "Herbert" auf den Schlips/auf die Kutte getreten fühlen...).

Eine starke Schülervertrtung , günstigstenfalls im Verbund mit einer starken Elternvertretung, kann solche Ereignisse abmildern. Damit aber Schüler/Elternvertreter nicht in den gleichen Lobbystenklüngel verfallen, wie Personalrat und Lehrerkolleqium müssten sie 1. die überwiegende Mehrheit hinter sich wissen und2. als Konfliktmanager ausgebildet sein. Mediatoren und Konfliktmanager können für alle Beteidigten mehr erreichen, als jeder Staatsanwalt.

(Wird fortgesetzt; Telefon hat klimbimmt, muss noch was für meine Firma machen...)
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rommy



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BeitragVerfasst am: 16.10.2006, 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Code:
Zunächst ein paar "Allgemeinplätze", die man sich vor Augen halten muss, wenn man sich in gesellschaftlichen Bereichen engagiert (egal wo; `s ist überall das Gleiche...):


Hallo Thomas,

herzlichen Dank für deine sehr ausführlichen Zeilen, habs heut glatt nochmal durchgelesen!
Wir denken im Prinzip ähnlich, ja!



Code:
(Wird fortgesetzt; Telefon hat klimbimmt, muss noch was für meine Firma machen...)[/quote]


Darauf bin ich sehr gespannt!!!!
Ich erhoffe mir viele Tips. Bin jetzt grad damit beschäftigt, die richtige eMail-Adresse bei unserem hiesigen Jugendamt rauszusuchen.
Habe in "meinem" Fall mehrere "Kriegsschauplätze"! Auf direktem Weg ging ja gar nichts, jetzt eben auf vielen ellenlangen Nebenpfaden....
Freu mich auf weitere Zeilen von dir!

LG
rommy
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BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hall an alle,

ich wollte noch einmal auf diese Angelegenheit zurückkommen.
Nachdem es zunächst so aussah, als hätte sich die Situation einigermaßen beruhigt, kam heute meine Tochter nach Hause und legte uns eine Mitteilung des Mathematik-Lehrers vor, in der er uns mitteilte, dass die mündlichen Leistungen unserer Tochter in der Zeit von Ende August bis heute "mangelhaft" wären.
Unserer Tochter sagte er, sie hätte sich in der ganzen Zeit nur einmal zu Wort gemeldet, was nach Aussage unserer Tochter definitiv nicht stimmt.
Auch die übrigen "Wiederholer" bekamen allesamt mangelhafte mündliche Leistungen bescheinigt.
Hat das Methode, oder wie denkt ihr darüber?

Viele Grüße

Silke
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Einen Menschen erziehen heißt, ihm zu sich selbst verhelfen (Peter Altenberg)
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