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Petra Litzenburger



Anmeldedatum: 20.01.2006
Beiträge: 669
Bundesland: Saarland

BeitragVerfasst am: 03.05.2006, 10:22    Titel: EMGS mit Fallberichten in Focus-Schule Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn Lehrer zuschlagen ...

Schülerrechte


Von FOCUS-Redakteur Marco Wisniewski


Völlig verängstigt war die kleine Katharina Bachmann, als ihre Mutter sie an jenem Montag im November 2004 von der Grundschule abholte. Die Lehrerin habe ihr mit der Faust in die Seite geboxt, nur weil sie mit dem Stuhl kippelte, berichtete die Erstklässlerin. Nach dem Unterricht habe Frau H. sie am Verlassen des Klassenraums hindern wollen und ihr dabei auch noch die Arme hinter dem Rücken verdreht. Außerdem, so die Siebenjährige, habe die Lehrerin im Unterricht einer Klassenkameradin ein Buch auf den Kopf geschlagen, und ein Junge sei von Frau H. gepackt und geschüttelt worden ? bloß weil er sich selbst an seinem Geburtstag ein Liedchen vorgeträllert hatte.

Lehrer schlagen Schüler. Das ist die andere Seite der Diskussion über Gewalt an deutschen Schulen. Doch weil nicht sein kann, was nicht sein darf, werden derartige Vorfälle von Seiten der Schule und der Behörden häufig ignoriert oder sogar gedeckt. Wenn Pädagogen die Hand ausrutscht, wird das noch immer oft verharmlost. Dabei vertrauen Eltern doch darauf, dass ihre Kinder in der Schule in einem angstfreien Klima gefördert und unterstützt werden. Lehrer sind Autoritätspersonen, denen Kinder zu gehorchen haben. Sie sollen Vorbilder und Erzieher sein. Sie geben Noten und entscheiden damit über Schulkarrieren ? und sind daher fast immer die Stärkeren.

Katharinas Mutter Angelika, 47, beklagt, dass Schulbehörden und Justiz von Beginn an wenig Interesse gezeigt hätten, den Vorwürfen gegen die Pädagogin nachzugehen. Lehrerin H. bestreitet vehement die Vorfälle, die Ermittlungen wegen Körperverletzung im Amt wurden von der Staatsanwaltschaft in Potsdam ?mangels hinreichenden Tatverdachts? eingestellt. Die Schulbehörde sah dienstrechtlich keinen Handlungsbedarf mehr. Das Oberlandesgericht schließlich kam zu der Bewertung, es habe wohl ?unangemessene Berührungen? gegeben, die der Lehrerin zur Last gelegten Straftaten könnten im jetzigen Verfahrensstadium aber ?nicht mehr beweissicher? festgestellt werden. Kein Wunder, denn diese Entscheidung fiel erst vor wenigen Wochen ? eineinhalb Jahre nach den Vorfällen. Frau H., die gleichzeitig auch Schulleiterin ist, unterrichtet unterdessen weiter. Und Katharina geht an eine andere Schule ? wie einige ihrer Mitschüler auch.

Ähnlich schlechte Erfahrungen mit Schule, Behörden und Justiz musste auch Petra Litzenburger, 34, aus Riegelsberg im Saarland machen. Im Oktober 2003 berichteten ihr Schüler, dass ihr sechsjähriger Sohn Yannic während der Hausaufgabenbetreuung von einer Lehrerin auf den Hinterkopf geschlagen worden sei. ?An einem Gespräch, an einer Entschuldigung oder gar Konfliktbewältigung war man von Seiten der Schulleitung überhaupt nicht interessiert?, berichtet sie. Als sie daraufhin mit einer Anzeige drohte, soll man sie von Seiten der Schule sogar gewarnt haben: ?Bringen Sie bloß keinen Stein ins Rollen.? Die zweifache Mutter erstattete dennoch Strafanzeige. Doch das erhoffte Ergebnis blieb auch in diesem Fall aus: Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ?wegen Geringfügigkeit? ein. Heute tauscht Petra Litzenburger über ihre ?Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen? Erfahrungen mit anderen Eltern aus und will Betroffenen Hilfestellung geben.

Laut einer Studie der Universität Bremen aus dem Jahr 2003 handelt es sich bei Lehrergewalt keinesfalls um eine Randerscheinung. Der Psychologe Thomas Leithäuser von der Akademie für Arbeit und Politik fand in einer Befragung heraus, dass die Zahl von Schülern, die von Lehrern ?körperlich gezüchtigt? beziehungsweise ?unkontrolliert geschlagen? wurden, ?alarmierend hoch? sei. So gab beispielsweise jeder 37. Siebt- bis Zehntklässler an, ?im vorangegangenen Jahr mindestens einmal von einem Lehrer geschlagen? worden zu sein ? statistisch gesehen ist also in fast jeder Schulklasse ein Kind betroffen. Die Entwicklung von Strategien zur Eindämmung von Lehrergewalt, etwa durch Schulungen in Konfliktkompetenz, seien dringend geboten, so Leithäuser. Es habe ihn überrascht, dass viele Lehrer offenbar immer noch nicht verinnerlicht hätten, dass Gewaltanwendung verboten ist.

Gewalt als pädagogische Maßnahme. In der Bundesrepublik waren Schläge der Lehrer gegen Schüler lange Zeit straffrei. Erst 1972 stellte das Bundesverfassungsgericht fest, dass die damals noch übliche körperliche Züchtigung gegen Artikel 1 des Grundgesetzes verstößt: ?Die Würde des Menschen ist unantastbar.? Bis zu diesem Zeitpunkt aber mussten Schüler in Ecken stehen, auf Eselsbänken sitzen und bekamen Schläge. Prügel galten als Disziplinierungsmittel.

?Heutzutage ist die körperliche Züchtigung kein Thema mehr, weil es de facto nicht vorkommen kann?, meint Oberstudiendirektor Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbands. Jeder Lehrer bekomme schon während der Ausbildung eingebläut, Körperkontakt zu den Schülern zu meiden. Sollte ein Lehrer dennoch handgreiflich geworden sein, dann müsse die Schule verantwortlich damit umgehen. Gemeinsam mit allen Beteiligten, so Kraus, solle man überlegen, wie Fehlverhalten entschärft und in Zukunft vermieden werden könne.

?Anstatt Transparenz und Offenheit herzustellen, wird an der Schule vieles unter den Tisch gekehrt?, sagt dagegen Wilfried Steinert, 56, Vorsitzender des Bundeselternrats. Der Grund hierfür sei die panische Angst des Lehrers vor Disziplinarmaßnahmen und vor allem einer Strafanzeige. Handgreiflichkeiten würden deshalb oft bagatellisiert.

Die Fußtritte gegen ihr Kind seien ?Ausdruck der Körpersprache? des Lehrers, musste sich die zweifache Mutter Patricia Wolf, 41, in einem weiteren Fall von der Leiterin der Schulbehörde persönlich anhören. Eines Tages hatte Wolf erfahren, dass ein Lehrer ihren neunjährigen Sohn ebenso wie andere Schüler immer wieder trat. Am nächsten Tag suchte sie den Lehrer in der Schule auf und bat ihn, die Tritte zu unterlassen. Doch dieser habe sie nicht ernst genommen, klagt sie. Auf eine Gesprächsbitte an die Schulleitung habe sie keine weitere Resonanz erhalten. Schließlich erstattete Wolf bei der Staatsanwaltschaft im pfälzischen Zweibrücken Strafanzeige wegen Körperverletzung im Amt. Aber auch hier folgte die Einstellung des Verfahrens: Zwar habe der Lehrer getreten, so der Staatsanwalt, es handele sich aber nur um ?einige wenige Vorfälle?, das Verhalten des Lehrers habe bei den betroffenen Kindern bislang offenbar ?zu keinen größeren Irritationen oder gar weiter gehenden psychischen Schäden geführt?, der Beschuldigte bedauere sein Fehlverhalten.

Misstrauen und Angst: Inzwischen liegen der Staatsanwaltschaft weitere Vorwürfe aus der betreffenden Schule vor: Demnach sollen Lehrer Schüler mehrfach geschüttelt, geschubst, geohrfeigt und getreten haben. Beim Schwimmunterricht sei ein kleines Mädchen von einem Lehrer so stark getreten worden, dass es ins Wasser stürzte ? das Kind war offenbar entgegen der Anweisung des Pädagogen an den Beckenrand getreten und hatte mit der Hand im Wasser gespielt.

Wie massiv die Gewaltausbrüche eines Lehrers sein müssen, damit es zu einer Verurteilung kommt, mussten Erstklässler der Grundschule in Altdorf bei Nürnberg erfahren: Immer wieder wurde Klassenlehrer Richard H. handgreiflich, insbesondere lernschwache Schüler zählten zu den Opfern seiner Gewaltausbrüche. Mal verteilte er Kopfnüsse, mal zog er an den Ohren, er riss die Kinder an den Haaren und packte sie am Nacken. Wer schwätzte oder die Aufgaben nicht korrekt ausführte, bekam einen Schlag auf den Hinterkopf. Manchmal entlud der Lehrer seine Aggressionen auch mit dem Zeigestab auf den Köpfen und Händen der Kleinen. Im Februar 2005 schließlich wurde der Pädagoge suspendiert. Und vor wenigen Monaten verurteilte ein Richter am Amtsgericht Hersbruck den Prügel-Pauker zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten ? unter anderem wegen ?Körperverletzung im Amt in 14 tatmehrheit-lichen Fällen?.

So können sich Eltern gegen Lehrergewalt wehren

1. Vereinbaren Sie einen Termin mit der betreffenden Lehrkraft. Bringen Sie zum Gespräch einen unbeteiligten Zeugen mit.

2. Sorgen Sie für Parität. Wenn die Schulleitung am Gespräch teilnimmt, sollten auf Ihrer Seite entsprechend viele Zeugen sitzen.

3. Schreiben Sie vorher alle für Sie wichtigen Punkte auf und gehen Sie diese im Gespräch systematisch durch. Wenn die Zeit nicht reicht: neuen Termin vereinbaren.

4. Formulieren Sie Ihr Ziel: ?Mein Kind hatte nie Probleme mit der Lehrkraft, und ich möchte herausfinden, warum es geohrfeigt wurde.? ? ?Ich möchte wissen, wie so etwas künftig vermieden werden kann.? ? ?Die Lehrkraft soll sich bei meinem Kind entschuldigen.?

5. Protokollieren Sie das Gespräch und bitten Sie alle Anwesenden, das Protokoll zu unterzeichnen.

6. Wichtige Äußerungen möglicher Zeugen sollten Sie sich sofort schriftlich bestätigen lassen.

7. Falls Aussprachen erfolglos sind oder die Schwere des Falls eine Anzeige unumgänglich macht: Strafanzeige sollte man möglichst bei einem Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Strafrecht erstatten. Achtung jedoch: Rechtsschutzversicherungen übernehmen die Kosten meist nicht!

8. Als Zeugen benannte Kinder nach Möglichkeit ebenfalls von einem Rechtsanwalt befragen lassen und nicht von der Polizeidienststelle.

9. Falls Gericht oder Staatsanwaltschaft Gutachten über die Glaubwürdigkeit Ihres Kindes anfordern, lassen Sie das Kind nie allein mit einem Gutachter sprechen.

10. Psychische und körperliche Verletzungen des Kindes sollten Sie von einem Arzt zeitnah attestieren lassen. Auch das Hinzuziehen eines Rechtspsychologen kann sinnvoll sein.

Diese 10 Tipps hat die ?Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen? zusammengestellt.

Homepage der Initiative: www.emgs.de.


Quelle: http://www.focus.de/schule/heft/aktuell_aid_231699.html






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Zuletzt bearbeitet von Petra Litzenburger am 31.01.2008, 19:18, insgesamt einmal bearbeitet
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Momo86
Stammposter


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Beiträge: 265

BeitragVerfasst am: 03.05.2006, 14:26    Titel: Antworten mit Zitat

Der Bericht ist SUPER!!!

LG Momo
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geloescht



Anmeldedatum: 07.02.2008
Beiträge: 0

BeitragVerfasst am: 21.05.2006, 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

.

Interessanter Satz:


?Heute ist die körperliche Züchtigung kein Thema mehr, weil es de facto nicht vorkommen kann?, meint Oberstudiendirektor Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbands. Jeder Lehrer bekomme schon während der Ausbildung eingebläut, Körperkontakt zu den Schülern zu meiden.


De facto
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
De facto ist ein lateinischer Ausdruck für ?nach Tatsachen?, ?in der Praxis?, ?tatsächlich?.
Mit de facto wird ein Umstand dann bezeichnet, wenn er als weit verbreitet und allgemein anerkannt gilt, auch wenn nicht durch entsprechende Institutionen formal als de jure festgelegt. De jure bezeichnet also den rechtlichen SOLL-Zustand, de facto den tatsächlichen Zustand (IST-Zustand).

Pardon, von was für ?Tatsachen? sprechen wir hier, Herr Kraus?
Es ehrt Sie sehr, dass Sie physische Gewalt durch Lehrer für unmöglich halten, spiegelt dies doch sicherlich Ihre EIGENE Handlungs- und Denkweise. Leider treiben jedoch da draußen, in der großen, bösen, realen Welt ?Pädagogen? ein Spiel, das Ihnen nicht gefallen dürfte.

Ich erlaube mir, eine Schulleitung zu zitieren:
Meine Frage: ?Haben Sie als Pädagogen keine anderen Möglichkeiten erlernt, ein störendes oder freches Kind zu beruhigen?
Schulleitung: ?Pädagogen? Tzzzzzt - nun kommen Sie mir wieder damit, das können wir alle nicht mehr hören! Ich lasse mir das Recht nicht nehmen, zuzufassen, wenn es nötig ist. Das Recht habe ich, ich darf das, und ich werde das auch weiterhin so halten.?

Nun, diese "Pädagogen" haben anscheinend nicht die Ausbildung genossen, von der Sie sprechen. Gleichwohl, dürfen Sie Kinder unterrichten und nehmen sich Rechte heraus, die sie DE FACTO nicht haben ...


Angelika
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rommy



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BeitragVerfasst am: 21.05.2006, 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich erlaube mir, eine Schulleitung zu zitieren:
Meine Frage: ?Haben Sie als Pädagogen keine anderen Möglichkeiten erlernt, ein störendes oder freches Kind zu beruhigen?
Schulleitung: ?Pädagogen? Tzzzzzt - nun kommen Sie mir wieder damit, das können wir alle nicht mehr hören! Ich lasse mir das Recht nicht nehmen, zuzufassen, wenn es nötig ist. Das Recht habe ich, ich darf das, und ich werde das auch weiterhin so halten.?



Ja, solche Schulleiter gibt es. Mir wollte das weder unsere damalige KuMinisterin Frau Hohlmeier glauben. Mir will das partout die StA, die Polizei nicht glauben. Mir will das auch kein Sender und keine Zeitung glauben.
Aber ihr alle hier, ihr glaubt mir. Ihr habt es selber erleben müssen...

Traurige reale Welt!

LG
rommy
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Petra Litzenburger



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BeitragVerfasst am: 17.07.2006, 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

Leserbriefe aus Focus-Schule Heft 04/2006 zu diesem Bericht:



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Krümmel



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BeitragVerfasst am: 17.07.2006, 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Die Berichte sind Klasse.....

So ähnlich hat das mein jüngster auch erlebt,
schlimm welche Zustände in Schule herrschen.

Gruß
Krümmel
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Um klar zu sehen,genügt
oft schon ein Wechsel
der Blickrichtung.
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